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Ernährungslexikon
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A
-> Agar-Agar
Dieses Produkt ist ein alternatives Produkt zur Gelatine. Es wird aus Algen gewonnen und ist so eine vegetarische Variante zur Unterstützung von Süßspeisen. Agar-Agar wird wie Gelatine benutzt, mit der Ausnahme, dass man es vorher aufkochen muss. Agar-Agar gibt es in Bio-Geschäften und Reformhäusern.
-> Amaranth
Die Hülsenfrucht ist reich an essenziellen Aminosäuren und damit guten Eiweißen und enthält viele Vitalstoffe, insbesondere Kalzium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Natrium, Kalium und Vitamin B1 und B2.
Amaranth erhalten Sie im Bioladen in natürlicher Form bei den Hülsenfrüchten und wird gekocht als Beilage gegessen. Häufig finden Sie es auch im Brot, in Gebäck oder in Riegeln.
-> Ananas
Die Südfrucht ist reich an Vitaminen (A,B,C) Eisen, Kalzium und Antioxidantien (Enzym Bromelin). Ananas wirkt verdauungsfördernd, harntreibend und entschlackend.
Tipp für den Einkauf: Eine reife Ananas erkennen Sie an dem intensiven Ananasduft und an dem leichten Nachlassen bei Fingerdruck. Die inneren Blätter lassen sich leicht herausrupfen. Wenn dunkle Flecken im Fruchtfleisch zu erkennen sind, bedeutet es, dass die Frucht zu kühl gelagert wurde.
-> Antioxidantien
Unter Antioxidantien sind alle Vitalstoffe zusammen gefasst, deren Funktion das “Fangen” freier Radikale ist. Freie Radikale sind Umweltbelastungen wie Umweltgifte, Ernährungsfehler, Zigarettenkonsum, Stress, die auch unsere Zellsubstanz stark beeinträchtigen. Antioxidantien als Radikalfänger sollen diese negativen Einwirkungen auf unsere Zellen unschädlich machen. So kann ein regelmäßiger Konsum von antioxidativen Lebensmittel vor Immunkrankheiten, Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen. Sie stecken (z.B. in Form von Beta Karotin, Flavonoide) in pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse.
-> Apfelessig
Der aus Äpfeln gewonnene Essig regt den Stoffwechsel an, dient der Entschlackung des Körpers und der Abtötung von Bakterien. Apfelessig wird nicht nur zum Verfeinern von Salaten verwendet, sondern auch in Form eines kleinen „Cocktails“ (1EL Apfelessig, 1 TL Honig in einem Glas Mineralwasser) zur täglichen Entschlackung getrunken.
Tipp aus der Naturapotheke: Apfelessig hilft bei Halsschmerzen und Heiserkeit. Geben Sie 1 TL Honig und 3 TL Apfelessig in ein Glas warmes Wasser und gurgeln Sie mit der Mischung. Den letzten Schluck können Sie dann langsam die Speiseröhre runter laufen lassen.
-> Austern
Austern gehören zu den Meeresfrüchten. Sie haben ein unförmiges, silbergraues Aussehen. Austern werden größtenteils gezüchtet, vor allem in Europa, Australien und den USA. Im Handel werden Austern häufig auf Eis angeboten. Zubereitete Austern haben keine feste Konsistenz und werden geschlürft. Feinschmecker genießen Austern roh. Vorsicht vor Krankheitserregern!
Da Zucht-Austern im Sommer ablaichen, erhalten sie zu dieser Zeit mehr Wasser. So schmecken Austern im Herbst und Winter besser.
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-> Avocado
Das Gemüse ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen B und E, Eisen, Calcium und Kalium. Die beste Avocadosorte ist die „Fuerte“, da sie ein sehr intensives Aroma hat. Sie ist bei uns von November bis Februar auf dem Markt. Avocados können Sie geschnitten im Salat essen oder vermengt mit Eiern zu einer Guacemole essen.
Tipp für den Einkauf: Die Avocado ist reif, wenn die Schale sich leicht eindrücken lässt. Schütteln sie die Frucht: Bei einer reifen Avocado sollten Sie den Stein hören.
B
-> Batavia
Batavia ist roter oder grüner Salat. Er ist auch gekühlt nur kurz haltbar.-> Beta-Carotin
s. Vitamin A
-> Blüten (essbare)
Junge, essbare Blütenblätter von Stiefmütterchen, Kapizinerkresse und Tuberosen würzen gemischten Salat hervorragend und verzieren durch ihre bunten Farben den Salat.
-> Breitling
Breitlinge sind junge Heringe. Es gibt sie auch eingefroren zu kaufen. In gewürztem Mehl wenden und knusprig frittieren!
-> Brokkoli
Dieses grüne Gemüse ist reich an Vitamin C, Carotinoiden, Kalium, Kalzium, Magnesium und Antioxidantien. Brokkoli aus deutschen Landen erhalten Sie von Sommer bis Frühherbst.
Tipp für den Einkauf: Frischen Brokkoli erkennen Sie daran, dass die Röschen eine dunkelgrüne Farbe haben. Wenn der Brokkoli gelblich gefärbt ist, schmeckt es bitter und ist nicht mehr frisch.
-> Brunnenkresse
Die Blattenden von Brunnenkresse eignen sich zum Würzen und verfeinern von Salaten. Den Blattsalat zum Aufbewahren mit dem Kopf in kaltem Wasser lagern. Unter fließendem Wasser waschen, Büschel ganz lassen!
-> Butterfisch
Geschmacksintensiver Fisch. Nur dünsten oder braten!
C
-> Cashewkern
Die nierenförmige Nuss ist der Kern des des Cashewapfels. Cashewkerne erhalten wir aus den Tropen Südamerikas und Südostasiens. Da die Schale von Cashewkernen ätzende Substanzen enthalten, können wir sie nur geschält kaufen.
-> Chicorée
Dieser Blattsalat schmeckt leicht bitter. Chicorée enthält viel Beta-Carotin. Der Länge nach halbieren, die Blätter lösen!
-> Chinakohl
Dieser Blattsalat hat wenig Geschmack, aber knackige und feste Blätter. Chinakohl hält sich gut. Verwandt mit Römersalat aber viel kleiner.
-> Chrom
Chrom, der „Kohlenhydrat-Faktor“: Chrom ist ein Spurenelement und wichtig für die Regulation des Blutzuckerspiegels. Chrom ist zum Beispiel in Käse, Vollkorn und Schwarzem Tee enthalten.
-> Cranberry
Die Cranberry (Kranichbeere) ist in den USA schon seit Jahrhunderten eine beliebte Frucht. Sie gehört zur Gattung der Heidelbeeren und sieht aus wie eine große Preiselbeere. Natrium, Kalium, Phospor, Vitamin C, Antioxidantien. Den gesundheitlichen Nutzen von Cranberrys haben bereits die Indianer vor vielen Jahren entdeckt: Cranberrys unterstützen die Wundheilung und beugen Skorbut vor. Zudem stärken Cranberrys das Herz-Kreislaufsystem und dienen der Vorbeugung von Harnwegsinfektionen und Paradonthose. Die Cranberry wird nicht wie andere Beeren roh verzehrt, sondern als Saft, als Trockenfrucht oder für die Zubereitung von Speisen und Soßen.
-> Crevette
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D
-> Diät
Ziel einer Diät ist es abzunehmen. Besonders in unserer Gesellschaft boomen Diäten, da sie verzweifelten Menschen suggerieren, ihr Wunschgewicht zu erreichen. Tatsächlich bewirken Diäten meistens das Gegenteil: Wer über einen längeren Zeitraum ein oder mehrere Diäten durchführt, nimmt durch den Jojo-Effekt schnell zu.
>> zur Rubrik "Diäten"
E
-> Eichblatt/ Eichenblattsalat
Eichblatt ist ein weicher, nussig schmeckender Salat. Er ist nicht lange haltbar und sollte daher schnell verzehrt werden. Eichenblattsalat zum Wachen am Strunk vorsichtig in kaltes Wasser halten.
-> Eier
In Maßen genossen sind Eier ein wichtiges Nahrungsmittel. Sie sind reich an hochwertigen Eiweißen, Phosphor und Vitamin. Auch enthalten Eier Lecitin, ein Nährstoff, der den Cholesterinspiegel normalisiert! So ist der Cholesteringehalt von Eier längst nicht so gravierend, wie man es lange Zeit angenommen hat. Aufgrund ihres Fettgehaltes (pro Ei 7g) sollten Eier jedoch nur in Maßen genossen werden. Sie können ruhigen Gewissens täglich ein Ei essen.
Tipp für den Einkauf: Unterstützen Sie die Biobauern und die "glücklichen" Hühner und favorisieren Sie Freilandeier oder Bioeier. So können Sie auch sicher sein, dass Ihr Ei von einem gesunden Huhn stammt.
Übrigens: Wussten Sie, dass braune und weiße Eier sich lediglich in der Farbe und der Herkunft und nicht im Nährwertgehalt unterscheiden? Die Farbe kommt durch die unterschiedliche Huhnrasse zustande.
-> Eisbergsalat
Der knackige Blattsalat hat wenig Geschmack, aber einen hohen Anteil an zarten, hellen, inneren Blättern. Eisbergsalat ist wunderbar fest und hält sich gut, etwa 2 Wochen im Kühlschrank.
-> Eisen
Eisen, der „Sauerstoff-Transporteur“: Eisen ist ein Spurenelement. Eisen als Bestandteil des Hämoglobins transportiert und speichert Sauerstoff und ist entscheidend für ein intaktes Immunsystem zur Abwehr von Krankheiten. Eisen ist zum Beispiel in Getreide, Hülsenfrüchten, Fleisch, Muscheln, Eiern und grünem Gemüse enthalten.
-> Eiweiß
Eiweiße sind die „Baustoffe jeden Lebens“: Eiweiße sind Makronährstoffe mit einer Energiedichte von 4 kcal pro 1 g. Eiweiße sind vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Aufbau von biologisch aktiven Substanzen (Hormone, Muskeln, Immunzellen, Stoffwechselenzymen, Transporteiweiße im Blut ...). Eiweiße sind zum Beispiel in Fleisch, Eiern, Quark, Nüssen, Samen und Sprossen enthalten.
>> zur Rubrik "Eiweiße"
-> Endiviensalat
Von diesem grünen Blattsalat sollten Sie die hellen, inneren Blätter verwenden und nicht die dunklen, äußeren! Endiviensalat enthält viel Folsäure und wirkt verdauungsfördernd.
-> Erdnuss
Die aus den Tropen und Subtropen stammmende Nuss wächst knapp unter der Erde. So ist auch der Farbton der Erdnuss-Hülsen erdfarben. Unbehandelt schmecken Erdnüsse leicht bitter. Aus diesem Grund werden Erdnüsse gerne gesalzen verzehrt.
F
-> Feldsalat
Dieser Blattsalat hat ein zarte, kleine Blätter mit mildem, leicht nussigem Aroma. Feldsalat sollte sorgfältig gewaschen werden. Die Blätter werden nicht zerpflückt, sondern zusammen gelassen.
-> Fette
Fette - „Schutzstoffe für Zellen und Gefäße“; Makronährstoffe mit einer Energiedichte von 9,3 kcal pro 1g; Funktion: Effektiver, langfristiger Energielieferant (besonders bei niedriger Intensität), Aufbau der Zellmembranen, Organ-Polsterung, Träger fettlöslicher Vitamine (A,D,E,K),positiver Einfluss auf Gefäß- und Immunsystem; Vorkommen: z. B. in Fleisch, Käse, Öle, Nüsse, Samen ...; Unterscheidung durch Struktur und entsprechende Wirkung auf Zellen und Gefäße; Zuviel tierische Fette machen fett und verstopfen die Gefäße.
Fett sollte 30% des Energieanteiles ausmachen. Bevorzugen Sie hochewrtige Pflanzenöle wie Oliven-, Raps- und Leinöl und essen Sie regelmäßig Fisch.
>> zur Rubrik "Fette"
-> Fleisch
Fleisch enthält hochwertige Eiweiße, Eisen und Vitamin B. Aufgrund seines Cholesterin- und Fettgehaltes und seiner "Nebenwirkungen" (übermäßiger Feischgenuss belastet die Nieren und kann Gicht verursachen), sollten Sie Fleisch nur in Maßen genießen. Für die gesunde Ernährung empfiehlt sich, Fleisch nur als Beilage zu essen und den Konsum von 200 bis 300 g Fleisch und Wurst in der Woche nicht zu überschreiten. Bevorzugen Sie fettarme Fleischprodukte wie Geflügel (ohne Haut), Rind oder Lamm und meiden Sie sichtbare Fette.
-> Flunder
Dieser Fisch enthält gutes, festes Fleisch. Er schmeckt frisch zubereit am besten.
-> Fluorid
Fluorid, der „Knochenfestiger“: Spurenelement; Funktion: Knochen- und Zahnstabilität; Vorkommen: Trinkwasser, Fisch, schwarzer Tee.
-> Flusskrebs
Flusskrebse sehen wie kleine Hummer-Tiere aus. Sie sind im eigentlichen Sinne keine Meeresfrüchte, da sie aus dem Süßwasser kommen. Man findet sie in Flüssen Osteuropas und Skandinaviens. Flusskrebs-Züchtungen gibt es u.a. in Süddeutschland. Man kann Flusskrebse lebend, gekocht oder gefroren kaufen. Gegarte Flusskrebse haben einen roten Panzer und durchscheinendes Fleisch.
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-> Folsäure (früher Vitamin B9)
Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin. Folsäure ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Stoffwechsel, Nervensystem, Blutbildung, Fruchtbarkeit, Erbinformation. Folsäure ist zum Beispiel in Hefe, Vollkornprodukten, grünem Gemüse und Sommerobst enthalten.
-> Französische Seezunge
Dieser Fisch hat weicheres Fleisch und weniger Geschmack als die Seezunge. So einfach wie möglich zubereiten, um den Eigengeschmack zu erhalten.
G
-> Gambas
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-> Gelatine
Gelatine ist ein Extrakt aus ausgekochten Knochen. Das hört sich unappetitlich an. Dennoch ist gerade Gelatine sehr vielseitig verwendbar: Zur Unterstützung von Nachspeisen, um sie fester zu machen, für die Herstellung von Gummibärchen etc. Es gibt Gelatine in zwei verschiedenen Formen: Als Blätter und gemahlen in Päckchen. Die gemahlene Form ist einfacher zu verarbeiten und wird daher häufiger verwendet. Eine Alternative zu diesem tierischen Produkte ist Agar-Agar, das aus Algen gewonnen wird.
-> Glattbutt
Das Fleisch ist weich und fällt leichter auseinander als beim Heil- oder Steinbutt, hat aber einen exzellenten Geschmack. Nicht zu lange garen.
-> Grundumsatz
Unter Grundumsatz wird der Energiebedarf bezeichnet, den unser Körper für die Erfüllung aller notwendigen Funktionen benötigt. Der Grundumsatz ist abhängig von Faktoren wie Körperkonstitution und Alter.
>> Zur Rubrik "Kalorien"
H
-> Haselnuss
Die rundliche Frucht hat den höchsten Vitamin-E-Gehalt aller Nüsse. Aufgrund dessen besteht eine lange Haltbarkeit, wenn die Haselnuss in der Schale bleibt. Haselnüsse wachsen auch in unseren Regionen. Die Ernte beginnt im Herbst.
-> HDL
HDL gehört zu den Blutfetten und ist die Abkürzung für high density lipoproteine. HDL wird auch als "gutes Cholesterin" bezeichnet. Tatsächlich erfüllt das HDL in unserem Körper eine Schutzfunktion, da es die Gefäße regelrecht putzt und rein wäscht.
>> zur Rubrik "Blutfette"
-> Heilbutt
Dieser große Fisch wird meist zerteilt verkauft. Das Fleisch ist fest und wunderbar im Geschmack.
-> Hering
Heringe sind kleine, silbrige Fische mit vielen kleinen Gräten und einem delikatem Geschmack. Grillen oder in Haferflocken wenden und in Butter braten oder filetieren und einsalzen. Das ganze Jahr über erhältlich.
-> Hummer (Lobster)
Hummer gehört zu den größten Meeresfrüchten. Das Schalentier hat große Scheren und einen tief blauen bis sandbraunen Rücken. Gegessen wird das Fleisch aus Schwanz und Scheren. Qualitativ guten Hummer erkennt man an glänzenden Augen und festem, hellweißem Fleisch. Hummer findet man im Atlantik, oft auch in Hummerfarmen der USA. Im Handel sind sie meist lebend mit verschnürten Scheren erhältlich.
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I
-> Idealgewicht
Das Idealgewicht ist die Angabe über das optimale Verhältnis von Gewicht und Größe einer Person. Es wird heutzutage mit Hilfe des Body Mass Index (BMI) berechnet.
>> Zur Rubrik "Ratgeber Idealgewicht"
J
-> Jakobsmuscheln
Jakobsmuscheln gehören zu den Meeresfrüchten. Sie sind vorwiegend im Mittelmeer und Atlantik zu finden. Jakobsmuscheln erhalten wir im Handel frisch oder auch tiefgefroren. Die frischen Examplare sollten Sie möglichst in einer geschlossenen Schale kaufen. Das Fleisch der Jakobsmuschel ist nach dem Garen hell, leicht schimmernd. Jakobsmuscheln schmecken nussig und fein aromatisch. Feinschmecker genießen Jakobsmuscheln roh. Vorsicht vor Krankheitserregern!
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-> Jod
Jod, der „Stoffwechsel-Aktivator“: Jod ist ein Spurenelement. Jod ist wichtig für die Bildung von Schilddrüsenhormonen und damit wichtig für die Wachstumsförderung, die Knochenbildung und die Zündung von Stoffwechsel und Energieproduktion. Jod ist vorwiegend in Fisch, jodiertem Speisesalz, Gemüse (Champignons, Broccoli) und Eiern enthalten.
-> Joghurt
Joghurt hilft bei Verdauungsbeschwerden, Magengeschwüren oder auch bei Pilzinfektionen. Ein Joghurt sorgt für eine reine Darmflora und ist ein wahrer Mikrobenkiller. Doch sollten Sie darauf achten, ob er wärmebehandelt ist, denn dieser enthält nur tote Kulturen.
Verwandte Themen:
-> linksdrehende und rechtsdrehende Milchsäure
K
-> Kaffee
In Maßen genossen ist Kaffee ein durchaus gesundes Getränk. Kaffee enthält Vitalstoffe wie das Vitamin Niacin, Antioxidantien, Kalium, Magnesium, Stickstoff und Phosphor. Die neuesten Erkenntnisse haben ergeben, dass Kaffee dem Körper keinen Wasser entzieht. So kann man das Getränk zur Flüssigkeitsbilanz hinzu ziehen. Aufgrund der Nebenwirkungen von zu hohem Koffeingenuss sollten Sie täglich aber nicht mehr als 3-4 Tassen Kaffee trinken.
-> Kaisergranat
Zu dieser Gruppe der Meeresfrüchte zählen Tiefseehummer, Kaiserhummer und Scampi. Der Kaisergranat wird auch als der "Kleiner Bruder des Hummer" bezeichnet. Das zarte Fleisch wird nach dem Kochen leuchtend rosa und schmeckt dann leicht süßlich. Scampi Tiefsee- und Kaiserhummer werden am Nordkap, in der Nordsee und im westlichen Mittelmeer gefischt. Im Handel sind sie als ganze Tiere, tiefgekühlt oder vorgekocht erhältlich.
Tipp für den Einkauf: Frischen Kaisergranat erkennen Sie an der klaren, hellen Farbe der Unterseite. Es sollten keine grauen oder schwarzen Stellen zu sehen sein.
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-> Kaiserhummer
s. Kaisergranat
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-> Kalium
Kalium - Der „Muskelfitmacher“: Kalium ist ein Mineralstoff, der für die Bioelektrizität im Körper, den Wasserhaushalt, die regelmäßige Herztätigkeit und die Funktion der Muskelzellen wichtig ist. Kalium ist in pflanzlichen Lebensmitteln (besonders Bohnen, Trockenfrüchte und in Getreide enthalten.
-> Kalzium
Kalzium -Der „Knochenfestiger“: Kalzium ist ein Mineralstoff. Kalzium ist wichtig für den Knochenaufbau, die Aktivierung der Zellen/ Muskeln, die Blutgerinnung. Kalzium finden wir in Milch und Milchprodukten und in grünen Gemüsesorten.
-> Kartoffel
Kartoffeln waren besonders in der Nachkriegszeit ein wichtiges Nahrungsmittel. Nicht ohne Grund: Kartoffeln enthalten wichtige Nährstoffe wie hochwertige Kohlenhydrate, Kalium, Vitamin B und C und Ballaststoffe. Für den Verzehr der Kartoffel gibt es verschiedenste Variationen: Pellkartoffel, Kartoffelpüree, Pommes Frites, Reibekuchen, Chips... . Die Knolle verliert mit zunehmender Verarbeitung immer mehr an Nährwert. Die Pellkartoffel mit Schale gegessen hat nahezu noch alle Nährstoffe. Besonders der Ballaststoffgehalt ist hier hoch. Die gekochte Kartoffel ohne Schale verliert zwar schon einige Nährstoffe, ist jedoch auch noch sehr gesund. Pommes Frites und Chipse dagegen enthalten viel Fett, jedoch kaum noch wichtige Nährstoffe.
-> Kohlenhydrate
Kohlenhydrate - die „schnellen Energielieferanten“. Kohlenhydrate sind Makronährstoffe mit einer Energiedichte von 4 kcal pro 1 g. Kohlenhydrate sind die ökonomische Energiequelle für den Körper und liefern schnell viel Energie. Die Einnahme von Kohlenhydraten ist vor allem bei hoher Belastungsintensität wichtig. Einfache Kohlenhydrate nehmen wir durch Zuckerprodukten und Weizenprodukten zu uns. Komplexe Kohlenhydrate finden wir zum Beispiel in Vollkornprodukten, Obst und grünem Gemüse. Kohlenhydrate werden durch die Komplexität und entsprechende Blutzuckerreaktionen unterschieden.
-> Kokosnuss
Die größte aller Nüsse hat eine pelzige Schale und blütenweißes Fleisch. Kokosnüsse enthalten viele Ballaststoffe und Selen, das für die Immunabwehr wichtig ist. Zum Verzehr eignet sich das Kokosfleisch und das Kokoswasser, das zu Kokosmilch verarbeitet werden kann. Kokosnüsse sind besonders in der asiatischen Küche beliebt
Tipp für den Einkauf: Beim Schütteln der Kokosnuss sollte das Kokoswasser zu hören sein.
-> Königsfisch
Königsfische sind gellgrau mit olivgrünem Rücken und silberner Unterseite. Sie haben weißes, süßliches Fleisch und viele Gräten. Das ganze Jahr über erhältlich. Königsfische können pochiert, gebacken, die Filets paniert und frittiert werden. Geeignet dür Fischfrikadellen und Terrinen.
-> Kopfsalat
Kopfsalat ist der Klassiker unter den grünten Blattsalaten. Der zarte Salat sollte zum Waschen am Strunk des Kopfsalates vorsichtig ins Wasser gehalten werden. Erst kurz vor dem Servieren mit Soße anmachen!
-> Krustentiere
Krustentiere gehören zur Gruppierung der Meeresfrüchte. Zu ihnen gehören Tiefseegarnelen, Riesengarnelen, Kaisergranat, Hummer, Langusten, Flusskrebse und Taschenkrebse.
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L
-> Lachs
Lachs hat festes Fleisch mit einem einzigartigen Geschmack, kann bis zu 13,5kg wiegen. Das beste Gewicht ist jedoch 3,6kg. Lachs gibt es zu kaufen im Ganzen, als Steaks oder als Schwanzstück. Schottischer Lachs gilt als der beste, aber auch kanadischer, norwegischer oder grönländischer Lachs ist hervorragend.
-> Lachsforelle
Das delikate rosa Fleisch weist die besten Eigenschaften von Lach und Forelle auf.
-> Languste
Langusten gehören zu den Meeresfrüchten. Mit ihren Mini-Scheren ähneln sie dem Hummer, schmecken jedoch nicht so zart und süß. Langusten kommen an Felsküsten der Weltmeere vor. Im Handel erhält man Langusten überwiegend gekocht oder tiefgefroren.
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-> LDL
LDL gehört zu den Blutfetten und ist die Abkürzung für low density lipoproteine. LDL wird auch als "schlechtes Cholesterin" bezeichnet, da es einen hohen Cholesterinanteil hat und die Gefäße verengen kann.
-> Lobster
s. Hummer
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-> Lollo rosso
Köstlicher, dekorativer Blattsalat mit krausen Blättern und nussigem Geschmack. Lollo rosso sorgfältig waschen und trocken schütteln!
M
-> Macadamianuss
Macadamianüsse haben einen sehr hohen Gehalt an "guten" Fetten und zählen aufgrund ihres überragenden Geschmacks zu den Favoriten unter den Nüssen. Man kann sie nur geschält kaufen. Macadamianüsse stammen aus Australien, werden aber mittlerweile weltweit in den Tropen angebaut.
-> Magnesium
Magnesium - Das „Hochleistungs-Element“: Magnesium ist ein Mineralstoff. Magnesium ist wichtig für die neuromuskuläre Reizübertragung, die Funktion von Nerven und Muskelzellen. Magnesium kommt zum Beispiel in Getreidevollkornerzeugnissen, grünen Gemüsesorten, Trink- und Mineralwasser vor.
-> Makrele
Dieser Fisch ist stahlblau und schwarz gemustert. Makrelen sind günstig, das ganze Jahr über erhältlich und haben sehr nahrhaftes Fleisch mit kräftigem Geschmack. Gegrillt ohne alles oder mit scharfen Saucen servieren!
-> Makronährstoffe
Makronährstoffe sind energieliefernde Substanzen mit unterschiedlicher Kaloriendichte und Energiefunktionen. Siehe Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate
-> Mandel
Mandeln enthalten besonders viel Vitamin E, B2 und Kalzium. Die Nüsse sind besonders zur Weihnachtszeit beliebt, obwohl sie das ganze Jahr über erhältlich sind. Für die Marzipanherstellung sind Mandeln unverzichtbar.
-> Marone
Maronen sind die fettärmsten aller Nüsse. Bei einem Fettgehalt von zwei Prozent eignen sich die Mittelmeer-Früchte zur Zubereitung von Speisen. Beim Rösten wandelt sich die Stärke der Maronen in Zucker um.
-> Meeresfrüchte
Die Bezeichnung "Meeresfrüchte" ist der Sammelbegriff für alle Salzwasser-Tiere, die Panzer und Gliedmaßen wie Beine, Arme, Scheren etc. besitzen. Zu den Meeresfrüchten gehören Krustentiere, Schalentiere sowie die Gruppierung der Tintenfische. Meeresfrüchte findet man meistens in den Ozeanen. Sie sind häufig echte Delikatessen und aufgrund des Gehalts an Vitalstoffen nicht zu verachten: Besonders seltene Spurenelemente wie Jod und Zink sind in der Vielfalt der Meeresfrüchten enthalten. Obwohl Meeresfrüchte wenig Fett enthalten, ist Menschen mit Störungen des Fettstoffwechsels Vorsicht geboten. Meeresfrüchte enthalten viel Cholesterin.
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-> Miesmuscheln
Miesmuscheln (auch Pfahl- oder Blaumuscheln) gehören zu den Meeresfrüchten. Sie sehen schwarzblau und tropfenförmig aus. Miesmuscheln kommen aus der Nordsee und dem Atlantik und werden an Pfählen gezüchtet. Im Handel sind sie frisch, gekocht oder in Gläsern abgefüllt erhältlich. Miesmuscheln haben einen würzigen Geschmack. Vor dem Garen müssen von den Miesmuscheln ihre "Byssusfäden", eine Art Bart, entfernt werden.
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-> Mikronährstoffe
Mikronährstoffe ist der Sammelbegriff für Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Diese Nährstoffe haben keine Kalorien, erfüllen ín unserem Körper aber wichtige Funktionen.
-> Milchsäure, rechtsdrehend und linksdrehend
Milchsäure ist ein wichtiger Bestandteil saurer Milchprodukte und wird von Bakterien (z. B. Lactobacillus Bulgaricus) aus Milchzucker gebildet. So entstehen so beliebte Sauermilchprodukte wie Joghurt, Kefir oder Dickmilch. Vielleicht können Sie sich noch erinnern: Die Hersteller von Sauermilchprodukten warben lange Zeit mit dem Hinweis „Nur mit rechtsdrehender Milchsäure“. Der Grund dafür liegt darin begründet, dass der rechtsdrehenden Milchsäure von Ernährungsexperten in Untersuchungen eine gesundheitsfördernde Wirkung attestiert wird. Im Gegensatz dazu wurde von der linksdrehenden Milchsäure angenommen, dass sie vom Organismus überhaupt nicht, beziehungsweise nur zu giftigen Zwischenstoffen abgebaut werde und schädlich für den Menschen sei.
Frage: Was dreht da überhaupt nach rechts oder links? Und wie gesund oder gefährlich sind solche Milchsäuren im Joghurt?
Antwort: Genau genommen dreht die Milchsäure in Joghurt nicht. Wenn aber in einem Laborversuch ein Lichtstrahl durch die Moleküle der Milchsäure geschickt wird, ist eine Drehung des Lichtstrahls in die eine oder andere Richtung zu beobachten. Der Lichtstrahl bewegt sich also entweder im Uhrzeigersinn (rechts) oder spiegelbildlich nach links. Daher auch der Name.
Noch Anfang der 1990er Jahre glaubten die Ernährungsexperten, dass die linksdrehende Milchsäure schädlich für den menschlichen Organismus sei. Dies veranlasste sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO), eine Höchstgrenze von 100mg linksdrehender Milchsäure je kg Körpergewicht festzusetzen. 1995 konnte dann Entwarnung gegeben werden. Studien ergaben, dass die linksdrehende Milchsäure vom Organismus genauso wie die rechtsdrehende Milchsäure komplett abgebaut werden kann und somit unschädlich ist. Nur ist der Abbau dafür aufwendiger und weniger effektiv. Deshalb wurde die festgesetzte Höchstgrenze für linksdrehende Milchsäure durch die WHO wieder aufgehoben.
Fazit:
Rechtsdrehende Milchsäure in Milchprodukten ist nicht gesünder als die linksdrehende. Und es ergeben sich aus dem Genuss von Kefir oder Joghurt mit vermehrt linksdrehenden Milchsäuren keinerlei Gesundheitsschäden im Organismus eines gesunden Menschen. Es ist also egal, ob der Joghurt links- oder rechtsdrehende Milchsäuren erhält.
Vorsicht:
Für Patienten mit einem teilweise entfernten Dünndarm bestehen gesundheitliche Risiken. Bei ihnen kann es durch bestimmte Prozesse zu einer Erhöhung der Links-Milchsäure-Konzentration im Blut kommen, was zu Vergiftungen führen kann. Außerdem kann es bei Säuglingen beim Essen von Linksmilchsäure zu Störungen der Gewichtszunahme kommen.
-> Mineralstoffe
Mineralstoffe sind Mikronährstoffe, die unterschiedliche Funktionen im Körper ausüben. Wichtige Mineralstoffe sind zum Beispiel Kalzium, Magnesium, Kalium, Natriumchlorid, Phosphat.
-> Muscheln
s. Schalentiere
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N
-> Natriumchlorid
Natriumchlorid - Der „Wasserverteiler“: Natriumchlorid ist ein Mineralstoff. Natriumchlorid dient der Aufrechterhaltung der Osmolarität, des Membranpotenzials, dem Aufbau und der Funktion von Muskeln und Nerven. Natriumchlorid ist zum Beispiel im Speisesalz und in Heringen enthalten.
-> Niacin (früher Vitamin B3)
Niacin ist ein wasserlösliches Vitamin. Niacin ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Koenzyme (NAD, NADP) für den Energiestoffwechsel, Steuerung der Herz-Kreislauf- und Nervenfunktion, Hautregeneration. Niacin ist zum Beispiel in Erdnüssen, Fleisch, Fisch, Naturreis, Milch und Eiern enthalten.
-> Nuss
Unter der Bezeichnung "Nuss" werden alle kernigen Kraftpakete zusammengefasst. Sowohl der spezifische Geschmack als auch die Form der unterschiedlichen Nussarten ist sehr vielfältig. Allen gemeinsam ist der besondere Nährstoffgehalt: Nüsse enthalten besondere Fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren, die unser Herz-Kreislaufsystem schützen. Zudem sind in Nüssen wichtige Vitamine (B und E) sowie Sekundäre Pflanzenstoffe (Phytosterine, Resveratrol) zur Senkung des Cholesterinspiegels und zum Schutz der Gefäße enthalten.
Pro Tag werden 25 Gramm gemischter Nüsse empfohlen, um Gefäße und damit das Herz- Kreislaufsystem zu schützen. Aufgrund des hohen Fettanteils (80%) von Nüssen muss allerdings auf die Gesamtfettzufuhr über den Tag geachtet werden.
Tipp für den Einkauf: Bevorzugen Sie frische Nüsse und meiden Sie gesalzene, mit Fett behandelte Nüsse wie Erdnüsse aus der Dose!
Vorsicht vor alten, verschimmelten Nüssen! Achten Sie beim Kauf von Nüssen darauf, dass sie nicht muffig riechen, die Kerne nicht in der Schale klappern und keine Schimmelspuren zu sehen sind!
O
-> Olivenöl
Olivenöl ist mittlerweile nicht nur im mediterranen Bereich für seine gesundheitlichen Vorzüge bekannt. Olivenöl ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und hat daher einen positiven Einfluss auf unsere Gefäße. Olivenöl kann zum Kochen und zum Zubereiten von Salatsoßen verwendet werden. Das Gutes Olivenöl erkennt man am Geschmack und dem Etikett: Es sollte die Aufschrift "erste kalte Pressung" und "natives Olivenöl extra virgen" o.ä. tragen. Auch im Kosmetikbereich findet Olivenöl Verwendung.
-> Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren (Ω-3-Fettsäuren) sind besonders hochwertige Fettsäuren, die einen großen Schutzfaktor für unsere Zellen darstellen und auch in der Medizin Verwendung finden. Omega-3-Fettsäuren finden sich besonders in Fischprodukten.
P
-> Pantothensäure (früher Vitamin B5)
Pantothensäure ist ein wasserlösliches Vitamin. Pantothensäure ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: als Koenzym A (CoA): Förderung des Energiestoffwechsels, Hormonbildung, Energiegewinnung. Pantothensäure ist zum Beispiel in Fleisch, Obst, Gemüse, Hefe, Erdnüssen und Getreide enthalten.
-> Paranuss
Die Paranuss wird auch als Brasilnuss bezeichnet, da sie fast ausschließlich aus Brasilien kommt. Die Nüsse fallen durch ihre dreikantige Form auf und haben eine sehr harte, dunkle Schale. Paranüsse enthalten viel Vitamin B1, das für zentrale Stoffwechselvorgänge zuständig ist.
-> Pekannuss
Die Pekannuss enthält unter den Nüssen die meisten Kalorien. Ihre gefurchten Kerne lassen erkennen, dass die Pekannüsse mit der Walnuss verwandt ist. Die Schalen lassten sich jedoch leichter als bei der Walnuss öffnen. Pekannüsse kommen aus dem Mittelamerika und Australien.
-> Petersfisch (Heringskönig)
Das Fleisch dieses Fisches hat einen leicht nussigen Geschmack. Am besten nur braten, grillen oder kalt mit Soße servieren.
-> Phosphat
Phosphat - Der Energielieferant: Phosphat ist ein Mineralstoff. Phosphat ist ein wichtiger Baustein organischer Verbindungen. Phosphat dient der Energiebereitstellung und der Stützung der Knochenstruktur (Skelett). Phosphat kommt vorwiegend in Fleisch, Milchprodukten, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen vor.
-> Pinienkern
Pinienkerne enthalten den höchsten Vitamin-B1-Gehalt aller Nüsse. Der Preis von Pinienkernen versteht sich aufgrund ihrer aufwändigen Gewinnung: Nach dreijähriger Reife fallen sie aus den Pinienzapfen und müssen dann mit großem Aufwand geerntet werden. Pinienbäume findet man im Mittelmeerraum, China und Pakistan.
-> Pistazie
Pistazien schmecken kräftig nussig und sind aufgrund ihres hohen Kalium- und Eisen-Gehaltes guten Gewissens zu knabbern geeignet. Die grünen Nüsse kommen vorwiegend aus den USA und dem Iran.
-> Prawn
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Q
R
-> Radicchio
Hübscher, runder Blattsalat mit zartbitterem Geschmack. Radicchio ist lange haltbar.
-> Regenbogenforelle
Der Fisch ist das ganze Jahr über zu kaufen, mit delikatem und doch kräftigem Geschmack. Unter den vielen Forellenarten am häufigsten erhältlich.
-> Riboflavin
Riboflavin siehe Vitamin B2-> Riesengarnele
Zu der Gruppe der Riesengarnelen gehören Gambas und Prawns/ Tigergarnelen. Die Tiere werden bis zu 26 cm lang. Das Fleisch der Riesengarnelen ist fest und hat einen leicht nussigen Geschmack. Riesengarnelen findet man im Indischen und Atlantischen Ozean und an Küsten Südamerikas und Afrikas. Häufig werden auch in Aquafarmen Riesengarnelen gezüchtet. Bei uns sind Gambas und Prawns roh, gekocht oder tiefgefroren, ganz, ohne Kopf, mit und ohne Schale erhältlich. Auch als Spieß oder Ring werden Riesengarnelen angeboten.
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-> Rochen
Der Fisch hat einen runden Körper, erhält sein flaches Aussehen erst durch die großen, flachen Flossen, die als einziges essbar sind. Auch bei guten Fischhändlern nur auf Vorbestellung erhältlich.
-> Römersalat/ Romana
Romanasalat ist herzhaft im Geschmack. Die knackigen Blätter des Römersalat sind lang. Römersalat hält sich gut. Das Innere des Römersalates ist sehr fest und scheckt am besten. Halbieren und klein schneiden! Romanasalat ist mit vielen Zutaten kombinierbar.
-> Rote Barbe
Dieser Fisch ist nicht zu vergleichen mit der Seebarbe. Rote Barben gelten als erlesene Fischsorten. Sie haben exzellentes, festes Fleisch und eignen sich speziell im Sommer sehr gut zum Grillen.
-> Rucola/ Rauke
Rucola ähnelt der Form von Löwenzahn und hat einen kräftigen, leicht scharfen Geschmack. Der Salat schmeckt auch warm (auf Past oder Pizza) hervorragend. Rauke ist reich an Eisen und Kalzium.
S
-> Sardine
Sardinen sind kleine, metallisch aussehende Fische mit kupfernen Kopf, delikatem Fleisch und kräftigem Geschmack. Am besten frisch braten oder ausgenommen und zerteilt mit einem Spritzer Zitronensaft grillen. Das ganze Jahr über erhältlich.
-> Scampi
s. Kaisergranat
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-> Schalentiere
Schalentiere gehören zu der Gruppe der Meeresfrüchte. Sie werden häufig unter dem Begriff "Muscheln" zusammengefasst. Zu den Schalentieren gehören Austern, Venusmuscheln, Miesmuscheln, Jakobsmuscheln. Entgegengesetzt früherer Behauptungen, Schalentiere seien nur in Monaten mit "r" zu genießen, können Schalentiere das ganze Jahr verspeist werden.
Tipp für den Einkauf: Achten Sie darauf, dass die rohen Muscheln verschlossen sind! Vor der Zubereitung sollten die Muscheln in klares Salzwasser gelegt werden. Beim Kochen im würzigen Sud öffnen sich die Muscheln. Geschlossene Schalentiere sollten Sie bitte vernichten!
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-> Scholle
Dieser Fisch hat zartes Fleisch, guten Geschmack. Am besten frisch gebraten!
-> Seebarbe
Seebarben sind silbergraue, normale bis sehr große Fische mit grauem, schuppigem Rücken und blassem, fast weißem Bauch. Sie haben weiches weißes Fleisch. Seebarben werden gekocht, gegrillt, gebraten, gefüllt oder gebacken.
-> Seezunge
Diese Fisch ist wegen Geschmack und Fleisch der König unter den kleinen Plattfischen. Am besten gebraten, evtl. eine Vinaigrette dazu reichen.
-> Selen
Selen - Das Schutzelement: Selen ist ein Spurenelement. Selen dient der Immunabwehr, hat eine antioxidative Wirkung und bringt Elastizität für Körpergewebe. Selen kommt in Steinpilzen, Nüssen, Fisch, Innereien und Vollkornprodukten vor.
-> Senfkohl
Dieser Blattsalat hat dunkle, hübsche Blätter mit strengem, pfeffrigen Geschmack.
-> Shrimps
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-> Spinat
Frischer Spinat eignet sich hervorragend als Blattsalat. Die jungen, rohen Spinatblätter schmecken sehr lecker. Ältere Spinatblätter sind zu hart. Strunk entfernen, Blätter an der Rippe falten und den Strunk wegreißen!
-> Sprotte
Sprotten sind ähnlich wie Heringe mit einem gezackten Bauch. Sie kommen sehr häufig vor, daher sind sie relativ günstig. Wie Heringe zubereiten, am besten im Winter.
-> Steinbutt
Dieser Fisch ist wegen seinem Geschmack und dem Fleisch besonders beliebt. Mit Soße oder nur gedünstet oder gegrillt servieren!
-> Stinte
Stinte gehören zur Lachsfamilie und laichen im Süßwasser. Ganz frisch haben sie einen schwachen Gurkengeruch und hervorragendes Fleisch. Im Ganzen servieren, in Mehl wenden und braten. SIe schmecken am besten im Winter und Frühjahr.
T
-> Taschenkrebs
Taschenkrebse sind rote, weiße oder grünliche Meeresfrüchte. Die großen Krebse findet man im Atlantik, an der Nordseeküste sowie an der kalifornischen Küste. Taschenkrebse sind als ganzes Stück, frisch oder gekocht zu kaufen. Das Fleisch aus den Scheren schmeckt saftig und etwas süßlich.
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-> Tiefgefrorenes
Die Tiefkühlregale in den Supermärkten bieten immer mehr. Unter anderem auch reines tiefgefrorenes Obst und Gemüse in natürlicher Form. Wenn Sie nicht immer die Zeit finden, frisches Obst und Gemüse einzukaufen und zuzubereiten, ist Tiefkekühltes die optimale Lösung. Aufgrund ihrer schonenden Verarbeitung sind in Tiefkühlprodukten nahezu alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente enthalten. Denn bei der Ernte wird das Produkt in seiner optimalen Reife und Frische innerhalb von 60 Minuten schock gefroren. Auf diese Weise bleiben alle wichtigen Nährstoffe enthalten.
Tipp für den Einkauf: Achten Sie beim Kauf von Tiefkühlprodukten darauf, dass es sich hier um Obst und Gemüse ohne Zusätze von Zucker, Fett oder anderen Geschmacksverstärkern handelt. So können Sie sicher sein, dass Sie sich auch ohne frisches Obst und Gemüse gesund ernähren.
-> Tiefseegarnele
Zur Gruppe der Tiefseegarnelen gehören Shrimps und Crevetten. Tiefseegarnelen sind rosafarben und 6-12 cm lang. Das Fleisch von Tiefseegarnelen ist fest, rot und hat einen leicht nussigen Geschmack. Tiefseegarnelen kommen vor allem aus nördlichen Küstengebieten (Skandinawien, Island, Grönland). Oft werden Shrimps und Crevetten auch in Aquafarmen gezüchtet.
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-> Tiefseehummer
s. Kaisergranat
-> Tomate
Die Gemüsefrucht ist Spitzenreiter in Punkto Inhaltsstoffe: Tomaten sind reich an Vitaminen (B, C und E), Folsäure, Betakarotin, Chrom, Selen, Kalium, Mangan, Magnesium, Eisen, Kupfer und Antioxidantien (Flavonoide). Dank ihrer vielfältigen Inhaltsstoffe hat eine regelmäßiger Konsum von Tomaten nachweislich einen positiven Einfluss auf das Immun- und Zellsystem (z.B. zur Vorbeugung von Prostatakrebs). Es gibt diverse Tomatensorten wie Fleischtomaten, Datteltomaten, Kirschtomaten etc. Kleinere Tomaten enthalten mehr Betakarotin und Vitamin C. Frische Tomaten aus deutschen Landen erhalten Sie von Juli bis November.
Tipp für den Einkauf: Eine reife Tomate erkennt man an dem intensiven Geruch und der saftigen Farbe. Am besten schmecken Tomaten, wenn sie hierzulande gereift sind, besonders im eigenen Garten! Dennoch ist es möglich, noch nicht ausgereifte Tomaten zu kaufen, denn sie reifen relativ schnell nach. Die Tomaten sollten am Stielende keine Verhärtungen des Fruchtfleisches aufweisen und nicht glasig aussehen.
-> Traube
Trauben, auch Weinbeeren oder Weintrauben genannt, gelten als schnelle Energiespender. Sie enthalten 16 Prozent Zucker (Traubenzucker und Fruchtzucker) und bestehen zu 80 Prozent aus Wasser. Trauben sind reich an den Vitaminen B und E, sowie an Mineralstoffen Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium und Eisen. Zudem enthalten Trauben wichtige Sekundäre Pflanzenstoffe (Phenole, Querzetin, Katechin, Reserveratol), die gefäßschützend und krebshemmend wirken.
So unterschiedlich die Rebsorten der Trauben sind, so verschieden auch der Geschmack. Blaue Weintrauben schmecken eher etwas herber und enthalten mehr Gerbstoffe. Beliebt sind die kernlosen Traubensorten wie die mittelgroßen Thomson Seedless oder die kleinen Sultana. Trauben können Rückstände von Schadstoffen enthalten. Waschen Sie die Weinbeeren daher vor dem Verzehr mit lauwarmen Wasser! Wenn ein weißlicher, matter Film die Traubenschale umgibt, sollten Sie die Traube gründlicher waschen. Es handelt sich hier um Kondensniederschlag als Schutzschicht.
Tipp für den Einkauf: Da Trauben nicht nachreifen, sollten Sie beim Kauf der Weintrauben darauf achten, dass sie prall gefüllt sind und fest am Stiel sitzen. Im Zweifelsfall nehmen Sie eine Kostprobe.
U
V
-> Venusmuschel
Venusmuscheln (Clams, Vongole) gehören zu den Meeresfrüchten. Sie haben eine herzförmige, meist helle Schale. Das beige- cremefarbene Fleisch der Venusmuschel schmeckt leicht nussig und aromatisch. Venusmusceln kommen von den Sandküsten Westeuropas, Westafrikas und aus dem Mittelmeer. Man erhält Venusmuscheln meist gefroren im Handel, selten werden sie frisch angeboten.
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-> Vitalstoffe
siehe Mikronährstoffe
-> Vitamine
Vitamin A (Beta Carotin)
... ist ein fettlösliches Vitamin. Vitamin A ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Sehvorgang, Zelldifferenzierung, Immunstimulierung. Vitamin A ist unter anderem in Milchprodukten, Karotten und Spinat enthalten.
Vitamin B1 (Thiamin)
... ist ein wasserlösliches Vitamin. Vitamin B1 ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Energiestoffwechsel. Vitamin B1 ist unter anderem in Vollkorngetreide, Sojabohnen, Hefe und Hülsenfrüchte enthalten.
Vitamin B2 (Riboflavin)
... ist ein wasserlösliches Vitamin. Vitamin B2 ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: chemische Reaktionen (z.B. Atmungskette), Wachstumsförderung. Vitamin A ist unter anderem in Fleisch, Räucherlachs, Getreide, Milchprodukte und Innereien enthalten.
Vitamin B3: siehe Niacin
Vitamin B5: siehe Pantothensäure
Vitamin B6 (Pyridoxin)
... ist ein wasserlösliches Vitamin. Vitamin B6 ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: enzymatische Reaktionen (besonders Eiweißstoffwechsel). Vitamin B6 ist unter anderem in Hefe, Fisch, Kalbsleber, Getreide und Nüssen enthalten.
Vitamin B12 (Cobalamin)
... ist ein wasserlösliches Vitamin. Vitamin B12 ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Stoffwechselreaktion, Bildung roter Blutkörperchen. Vitamin B12 ist unter anderem in Innereien, Fisch und diversen Fleischsorten enthalten.
Vitamin C (Ascorbinsäure)
... ist ein fettlösliches Vitamin. Vitamin C ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Infekt- und Giftabwehr, Krebsvorbeugung, enzymatische Reaktionen (Wundheilung, Wachstum ...). Vitamin C ist unter anderem in frischem Obst (besonders Zitrusfrüchte) und Gemüse (besonders Acerola, Sanddornsaft, Paprika) enthalten.
Vitamin D
... ist ein fettlösliches Vitamin. Vitamin D ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Knochenstoffwechsel. Vitamin D ist unter anderem in Fisch, Milchprodukte, Pilze und Eidotter enthalten.
Vitamin E (Tocopherol)
... ist ein fettlösliches Vitamin. Vitamin E ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Stoffwechsel, Muskelfunktion, Infektabwehr. Vitamin E ist unter anderem in Keimlinge, Roggenund Gerste enthalten.
Vitamin H (Biotin)
... ist ein wasserlösliches Vitamin. Vitamin H ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Abbau von Aminosäuren, Fettsäuren, Haut- und Haarstruktur. Vitamin H ist unter anderem in Zitronensaft, Johannisbeeren, Holunder, Bierhefe, Rinderleber und Sojabohnen enthalten.
Vitamin K
... ist ein fettlösliches Vitamin. Vitamin K ist vorwiegend für folgende Körperfunktionen wichtig: Blutgerinnung, Aufrechterhaltung der Zellfunktion. Vitamin K ist unter anderem in Petersilie, Spinat..., Keimlinge, Butter, Fisch, Fleisch, Kartoffeln und Sauerkraut enthalten.
Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie hier:
»Vitalstoffe - Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe«
W
-> Walnuss
Walnüsse enthalten unter allen Nüssen den höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren und sind zur Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen und Gefäßleiden besonders zu empfehlen. Bei uns werden Walnüsse ab September frisch geerntet. Dunkle Flecken auf der Schale deuten nicht auf einen schlechte Qualität, sondern auf den Tanningehalt der Walnuss hin.
-> Weintraube
siehe Traube
X
Y
Z
-> Zackenbarsch
Zackenbarsche haben wohl schmeckendes, milchig-weißes Fleisch und sind im Ganzen, als Steaks oder filetiert das ganze Jahr über erhältlich. Evtl. vorbestellen!
-> Zink
Zink - Das Schutzelement: Zink ist ein Spurenelement. Zink dient der Stabilisierung der Eiweißstruktur, der Immunabwehr, der Elastizität für Körpergewebe. Zink hat eine antioxidative Wirkung. Zink ist zum Beispiel in Vollkorngetreide, Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Bohnen enthalten.
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