« Wellness-Lexikon Bild eines Mannes beim Yoga

Wellness-Tipps

Aktive Entspannungsmethoden

» Das Wellness-Bad 

» Anleitung zu bewusstem Atmen

» Die Phantasiereise

» Progressive Muskelrelaxation

» Yoga

» Feldenkraismethode

» Meditation

» Biofeedbackverfahren

» Autogenes Training

» Qigong

» Tai Chi

Aktives Entspannen ist besser als ein passives Ausruhen!
Mit Hilfe von verschiedensten Entspannungstechniken ist es uns ohne großen Aufwand möglich, Seele und Körper wieder in ein Gleichgewicht zu bringen um gelassener, und mit neuen Kräften das Leben zu meistern. Sowohl unser Körper als auch unsere Seele brauchen den Wechsel von Anspannung und Entspannung. Denken wir an unser Herz: Das Pumpen ist nichts anderes als dieser Wechsel: Zusammenziehen gleich Anspannen, Erschlaffen gleich Entspannen. So braucht auch unsere Seele nach jeder stressigen Situation mit „innerer Anspannung“ eine entspannende Erholung.

Außerdem sei erwähnt, die Bewegung in der Natur, die neben dem gesundheitlich positiven Effekt der körperlichen Bewegung, eine belebende und zugleich entspannende Bedeutung für die Seele hat. Naturerlebnisse wie ein Sonnenauf- oder Untergang, ein Spaziergang durch Wald und Wiesen, an Seen oder gar am Meer, führen erfahrungsgemäß zu wohliger Innerlichkeit, Harmonie und Zufriedenheit.

Einmal gelernte und bewusst eingesetzte Techniken können eine schnelle und intensive Entspannung bringen.
Ich stelle Ihnen hier diverse Entspannungsmethoden vor. Es liegt in der Präferenz jedes Einzelnen, mit welcher Methode er am Besten entspannt. Probieren Sie es aus und finden es heraus!

Als Ausgangsposition für die Entspannung ist eine entspannte Körperhaltung wichtig. Am Besten ist eine bequeme Rückenlage. Vielleicht ist ein Kissen unter Kopf und unterem Rücken angenehm.

Passive Entspannungsmethoden

» Massage

» Sauna

Stress

Unsere heutige Zeit ist gekennzeichnet durch Stressoren in Beruf und Alltag. So stehen Hektik, Ruhelosigkeit, übersteigerter Leistungsanspruch und Konkurrenzdenken bei vielen Menschen auf der Tagesordnung.

Bei Stress unterscheidet man zwischen dem positiven Eustress und dem negativen Disstress. Eustress bedeutet soviel wie „es ist viel zu tun, aber es macht Spaß“. Disstress hingegen erkennt man an Gefühlen wie „ich schaffe das alles nicht, mir wächst es über den Kopf“. Disstress äußert sich häufig auch auf der emotionalen Ebene, also im psychischen Bereich. In hohen Stresssituationen steigt der Adrenalinspiegel im Körper stark an und kann auf Dauer die Gefäße gravierend schädigen.

Stressbedingte Krankheiten

Stress kann zu einer Dauerbelastung werden und frühes Altern und Krankheiten verursachen. Dass die psychische Anspannung sich schon früh auf den Körper in Form von muskulären Verspannungen ausbreitet, erkennen leider nur wenige. Unsere kopflastige Zeit lässt Menschen den Kontakt zu sich selbst und seinem Körper verlieren, sodass die Stresssymptome erst sehr spät erkannt werden. Die körperlichen Spätsymptome von Dauerstress sind sehr vielseitig, von Magenbeschwerden über Hautirritationen bis hin zu Rückenleiden und Herz-Kreislauferkrankungen.

Gründe für bewusstes Entspannen

Ein Ausweg aus der Dauerbelastung Stress ist die bewusste Selbstentspannung. Durch Entspannungsmethoden lernen wir, unsere Aufmerksamkeit stärker auf unseren Körper zu lenken, um psychische und physische Verspannungen wahr zu nehmen. Dies soll das Gleichgewicht von Körper, Seele und sozialem Umfeld wieder herstellen und somit das Risiko für entsprechende stressbedingte Krankheiten mindern.

« Wellness-Lexikon