Bild einer Badewanne

Wellness-Bad

Die wohlige Wärme und der betörende Duft des Badezusatzes verwandeln in kürzester Zeit die nüchterne Nasszelle in einen Kurort für Körper, Geist und Seele.

Doch Vorsicht ist geboten! Damit das Wannenvergnügen für Ihre Haut nicht zur Qual wird, sollten Sie sich den feuchten Genuss nur ein- bis zweimal pro Woche für höchstens 20 Minuten gönnen.

Das Wasser, so haben es die Badewissenschaftler (Balneologen) herausgefunden, hat bei 36 bis 38 Grad die ideale Temperatur.

Badekultur ist so alt, wie die Menschheit selbst. Die Babylonier wussten bereits 2000 Jahre vor Christus von der Wirkungsweise verschiedener Essenzen. Verwöhnen Sie sich und Ihren Körper doch einmal mit:

Fichtennadelextrakten. Sie beleben und erfrischen, zudem erleichtern sie das Atmen.

Lavendel entspannt und stärkt den Körper.

Malvenblüten regulieren und klären unreine und fettige Haut.

Mandelöl pflegt und glättet die Haut.

Rosenöl verleiht dem Bad nicht nur einen zauberhaften Duft, es erfrischt auch zugleich.


So wie die Duftrichtung ist auch die Konsistenz des Badezusatzes Stimmungssache. Wir unterscheiden:

Schaumbäder, die man nur jeweils zehn Minuten genießen sollte, da die waschaktiven Substanzen nicht nur den Schmutz, sondern auch das natürliche Hautdett lösen.

Cremebäder machen das anschließende Eincremen genauso überflüssig wie Ölbäder.

Ätherische Öle wirken heilend bei Atemwegs-Erkrankungen.



Tipp für die Haut:
Rubbeln Sie nach dem Baden Ihre Haut kräftig trocken. Zum einen wird sie gut durchblutet, zum anderen wird sie massiert und der dritte Effekt ist der, dass die oberen, abgestorbenen Hautschüppchen verschwinden und Ihre Haut wieder sanft und geschmeidig wird.
Wenn Sie nicht gerade ein Creme- oder Ölbad genommen haben, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie Ihrer nun ausgelaugten Haut wieder Feuchtigkeit zuführen. Darum in jedem Fall mit Körperlotion eincremen.