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Müller-Thurgau

Rebsorte:

Weiß

Anbauorte:

Deutschland (2010)

Ahr (ca. 15 ha)
Baden (ca. 2.800 ha)
Franken (ca. 1.890 ha)
Hessische Bergstraße (ca. 33 ha)
Mittelrhein (ca. 29 ha)
Mosel-Saar-Ruwer (ca. 1.298 ha)
Nahe (ca.550 ha)
Pfalz (ca. 2.343 ha)
Rheinhessen (ca. 4.280 ha)
Saale-Unstrut (ca. 127 ha)
Sachsen (ca. 84 ha)
Rheingau (ca. 52 ha)
Württemberg (ca. 363 ha)

Europa

Frankreich
Großbritannien
Italien
Luxembourg
Moldawien
Österreich
Schweiz
Slowakei
Slowenien
Tschechische Republik
Ungarn 

Geschichte:

Die Rebsorte Müller-Thurgau wurde 1882 an einem der ältesten Forschungseinrichtungen des Wein- und Gartenbaus, der Forschungsanstalt Geisenheim im Rheingau, durch den Önologen und Rebzüchter Hermann Müller gezüchtet. Er selbst gab sich den Namenszusatz „Thurgau“ nach seinem Heimatkanton in der Schweiz. Die nach Müller (Thurgau) benannte Rebsorte züchtete er aus den Sorten Riesling und Madeleine Royal (Chasselas).

Eigenschaften:


Rebsorten-Synonyme:

Rivaner 

Essen & Wein:

« Kerner Riesling »

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