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Schwarzer Tee

Die Herstellung von Schwarzem Tee ist erst seit 200 Jahren bekannt. Vorher wurde aus der Teepflanze nur Grüner Tee hergestellt. Schwarzer Tee zeichnet sich durch seine besondere Form der Herstellung unter sogenannter Fermentation aus: Die Blätter der Teepflanze werden nicht sofort getrocknet, sondern über längeren Zeitraum in Weidenkörben geschüttelt. Durch die Oxidation mit Sauerstoff und der Bakterienaktivität werden die Blätter zunächst welk. Bei der anschließenden Trocknung der Teeblätter wird fast die gesamte Feuchtigkeit entzogen, der Tee bekommt dabei seine schwarze Farbe.

Es gibt diverse Arten, Schwarzen Tee zu trinken: Mit Milch und Zucker wie in Großbritannien, mit Kandiszucker und flüssiger Sahne wie in Ostfriesland oder mit Zitrone, Honig, Rum o. ä.

Schwarzen Tee gibt es in diversen Geschmacksrichtungen, sodass für jeden Gaumen etwas zu finden ist. Allerdings handelt es sich bei den aromatisierten Schwarztees meist um „Blendings“, zusammengemischte Teesorten mit geringerer Qualitätsauswahl der Pflanzenbestandteile.

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