Spinne

Spinnen im Schlaf verschlucken? 10 Mythen über Spinnen

Gegen die Angst vor Spinnen hilft nur Wissen über Spinnen! Spinnenphobien entwickeln sich nicht einfach so, sie sind oft ein Produkt aus familiär vorgelebten Ängsten und weitverbreiteten Mythen über die eigentlich friedlichen, hierzulande ungefährlichen und äußerst nützlichen Tiere. 

Während Spinnen in den westlichen Industrieländern oft eine irrationale Abneigung durch den Menschen erfahren, werden sie in anderen Gesellschaften als nützliche Insektenvertilger toleriert und geschätzt. Immerhin schützen sie uns vor Fliegen, Mücken, Blattläusen, kleinen Käfern, Wespen oder Motten.

In Kambodscha und in einigen Regionen Südamerikas gilt frittierte Vogelspinne als Delikatesse und in Westafrika wird die Spinne sogar als Gottheit verehrt.  

Rang:

1

Mythos:

Jeder Mensch verschluckt in seinem Leben mindestens 10 Spinnen im Schlaf.

Fakten:

Spinnen sind hochsensitive Tiere, die zwar schlecht sehen, jedoch um so besser kleinste Bewegungen und Schwingungen mit ihren feinen Sinnesorganen spüren. Selbst beim allerkleinsten Atemzug eines schlafenden Menschen würden Spinnen in ihrer Nähe sofort fliehen. Es ist also äußerst unwahrscheinlich, dass eine Spinne "aus Versehen" oder mit Vorsatz in den Mund eines Menschen krabbelt.

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10 Mythen über Spinnen: Spinnen im Schlaf verschlucken, Spinnen sind giftig und gefährlich, Spinnenfäden fester als Stahl, Weibchen fressen Männchen u.v.m.