Götter der antiken Mythologie

Die griechische Götterwelt/Die römische Götterwelt

Der Ursprung des hellenistischen Glaubens ist in den indogermanischen Glaubensvorstellungen zu suchen, die einen ewigen Ursprung allen Lebens kennen, der sich im griechischen Gottvater Zeus wieder findet. Der ‚Götterhimmel’, der um ihn herum entstand, ist sowohl als Spiegelbild der Menschheit zu sehen, wie auch umgekehrt. Dabei haben die Griechen und die Römer klassischer Zeit versucht, ihre Götter einander anzugleichen, so dass es zu fast jedem Gott oder auch Halbgott innerhalb des relativ genau nachgezeichneten Götterstammbaumes eine Entsprechung in beiden Kulturen gibt. Dieser Stammbaum lässt sich aber noch weit vor Zeus und die klassischen ‚Götter des Olymp’ zurückverfolgen.

Die ‚Urgötter’

Wer war Gaia, Uranos, Pontos und Typhon? Kennen Sie die Geschichte der Kyklopen und der Titanen, der Erinnyen, Giganten und Meliaden? Lesen Sie über die Geschichte der Aphrodite.

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Die Götter des Olymp

Mit dem Sieg der olympischen Götter gegen die Titanen unter der Führung von Zeus (röm. Jupiter) begann das silberne Zeitalter unter dessen Herrschaft. Mit ihm auf dem Olymp wohnten und herrschten seine im Krieg gegen Kronos und die Titanen frei gewonnenen Geschwister Poseidon (röm. Neptun) , Hades (röm. Pluto), Hestia (röm. Vesta), Demeter (röm. Ceres), und Hera (röm. Juno). Während Zeus den Himmel als Herrschaftsbereich erhielt, regierte Poseidon im Meer und Hades in der Unterwelt. Hestia war die Göttin des Herdfeuers bzw. des Familienherdes und als jungfräulich gekennzeichnet. Demeter brachte als Göttin der Erde und der Fruchtbarkeit unter anderem die Jahreszeiten hervor, während Hera als höchste Göttin galt und entsprechend auch die Frau ihres Bruders Zeus wurde.  

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Antike Mythologie: Römische und Griechische Götter. Götter des Olymp: Zeus, Poseidon, Hades, Demeter, Hera, Artemis, Apollo, Mars, Aphrodite, Hermes, Athene