Wenn das Alter der Eltern zum Thema wird

Die 40/70 Regel: Mama, ich mach mir Sorgen

Spätestens wenn die Eigenständigkeit von Eltern im Alter nachlässt herrscht in Familien Handlungsbedarf. Der kostenlose Ratgeber „Die 40/70 Regel: Wenn das Alter der Eltern zum (Gesprächs-) Thema wird“ gibt Praxistipps für den richtigen Umgang mit den älter werdenden Eltern – für ein harmonisches Miteinander.

Köln. Wenn das Alter der eigenen Eltern zum Thema wird, wissen viele nicht, wie sie damit umgehen sollen. Wie spreche ich am besten über sensible Themen wie die nachlassende Fahrtüchtigkeit oder eine zunehmende Vergesslichkeit? Welche rechtlichen Vorkehrungen sind zu treffen? Gibt es eine Patientenverfügung und ein Testament? Und wie gehe ich selbst mit der neuen Situation um? Betrachtet man die klassische Zielgruppe der Angehörigen zwischen 40 und 60 Jahren, müsste sich rein rechnerisch etwa jeder dritte Bundesbürger diese Fragen stellen. Tipps aus dem Alltag zu Gesprächsansätzen, aber auch exemplarische Planungslisten bietet hier der kostenfreie Ratgeber: „Die 40/70 Regel: Wenn das Alter der Eltern zum
(Gesprächs-)Thema wird“. „Im Idealfall sollten erwachsene Kinder mit ihren Eltern das Gespräch suchen, bevor ein konkreter Handlungsbedarf eintritt“, so Jörg Veil, Gründer der Home Instead Seniorenbetreuung und Vorsitzender des Bundesverbands der Betreuungsdienste (BBD). „Hier hat sich die 40/70 Regel bewährt: Wenn man als erwachsenes Kind über 40 ist und die eigenen Eltern das 70. Lebensjahr erreicht haben.“

Lebensqualität erhalten

Gerade wenn die Gesundheit den Lebensstil von Senioren verändert, bedeutet dies auch meist für die Angehörigen eine große Umstellung, die mit Einschränkungen verbunden sein kann. Auf einmal müssen Dinge wie Betreuung und Pflege innerhalb der Familie oder mit externer Hilfe geregelt werden. Und damit sollte man nicht bis zur letzten Sekunde warten, sondern auch sensible Themen lieber frühzeitig ansprechen und regeln. „Für Kinder wie Eltern geht es darum, die eigene Lebensqualität zu erhalten. Je früher alle Beteiligten die persönlichen Wünsche und Vorstellungen des anderen kennen, desto einfacher und harmonischer verläuft später der Umgang miteinander“, so der langjährige Erfahrungsschatz von Jörg Veil. „Ist ein Senior dann im Alltag auf Hilfe angewiesen, kann auch eine externe Unterstützung helfen, in der gewohnten Umgebung zu bleiben, und gleichzeitig die Angehörigen im Alltag entlasten.“

Den Ratgeber „Die 40/70 Regel: Wenn das Alter der Eltern zum (Gesprächs-)Thema wird“ gibt es kostenlos bei jeder Home Instead Seniorenbetreuung oder im Internet unter www.homeinstead.de/ratgeber zum Herunterladen. Wissenschaftlich begleitet wurde die Erstellung dieses Ratgebers von Prof. Jake Harwood, Kommunikationswissenschaftler an der University of Arizona (USA).

Systeminformation:

1994 in den USA gegründet, ist Home Instead heute der weltweite Marktführer in der stundenweisen Betreuung von Senioren in deren eigenem Zuhause. Seit 2008 bietet Home Instead seine Leistungen auch in Deutschland an. Hierzulande ist das Unternehmen mit über 15 Betrieben am Markt vertreten, die von selbstständigen Franchise-Partnern geführt werden.

Das Angebot der Home Instead Seniorenbetreuung umfasst die persönlich-menschliche Betreuung zuhause, die Begleitung im Alltag sowie die Unterstützung im Haushalt und bei der Grundpflege. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf der Demenzbetreuung sowie der Entlastung pflegender Angehöriger. Die durchweg nicht-medizinischen Leistungen werden von geschulten Betreuungskräften unter der Anleitung einer fachlich ausgebildeten Pflegedienstleitung erbracht. Alle Home Instead Betriebe verfügen über eine Pflegekassenzulassung, so dass die Leistungen mit der Pflegekasse abrechenbar sind.

Home Instead ist Initiator und Mitglied im Bundesverband der Betreuungsdienste (BBD), Mitglied im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) sowie Fördermitglied in der Bundesinitiative „Daheim statt Heim“. Als Vollmitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. zählt Home Instead zudem zu den geprüften Franchise-Systemen in Deutschland. 

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