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Weisheiten von Goethe 3

Irrend lernt man.
(Goethe)

Jeder will etwas sein, keiner möchte etwas werden.
(Goethe)

Kein Genuß ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend.
(Goethe)

Keine Kunst ist´s, alt zu werden; es ist Kunst, es zu ertragen.
(Goethe)

Leider lässt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.
(Goethe)

Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist.
(Goethe)

Man sagt, der gäbe zweimal, der schnell gibt, aber der gibt zehnfach, der zur rechten Zeit gibt.
(Goethe)

Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
(Goethe)

Mit dankbarem Gemüte freu ich mich deiner Güte.
(Goethe)

Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Gehalt bietet.
(Goethe)

Nichts erscheint jenen unredlich, die gewinnen.
(Goethe)

Nur der Mensch, der sein Leben lang gearbeitet hat, kann sagen: ich habe gelebt.
(Goethe)

Ohne Wein und ohne Weiber, hol der Teibel uns're Leiber!
(Goethe)

Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.
(Goethe)

Seelenleiden zu heilen vermag der Verstand wenig, die Zeit viel, entschlossene Tätigkeit alle.
(Goethe)

Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.
(Goethe)

Sucht nur die Menschen zu verwirren, sie zu befriedigen ist schwer.
(Goethe)

Um Gutes zu tun brauchts keiner Überlegung.
(Goethe)

Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast.
(Goethe)

Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen sind.
(Goethe)

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Weisheiten von J. W. von Goethe - Teil 3: von "Irrend lernt man" bis "Um Gutes zu tun, brauchts keiner Überlegung"