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Weisheiten von Goethe 2

Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.
(J. W. v. Goethe)

Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
(Goethe)

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.
(Goethe)

Ein gesunder Mensch, ohne Geld, ist halb krank.
(Goethe)

Ein großer Geist irrt sich so gut wie ein kleiner; jener, weil er keine Schranken kennt, und dieser, weil er seinen Horizont für die Welt hält." (Goethe)

Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
(Goethe)

Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.
(Goethe)

Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden, es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun. 

(Goethe)

Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.
(Goethe)

Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe!
(Goethe)

Froh ist nur, wer geben mag.
(Goethe)

Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.
(Goethe)

Geschichte schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.
(Goethe)

Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.
(Goethe)

Gott gibt die Nüsse, aber er knackt sie nicht auf.
(Goethe)

Hier und da jemand zu wissen, der mit uns übereinstimmt, mit dem wir stillschweigend fortleben - das macht uns dieses Erdenrund erst zum bewohnten Garten.
(Goethe)

Ich weiß wohl, dass man dem das Mögliche nicht dankt, von dem man das Unmögliche gefordert hat.
(Goethe)

In der Idee leben heißt, das Unmögliche behandeln, als wenn es möglich wäre.
(Goethe)

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Weisheiten von J. W. von Goethe - Teil 2: Die Tat ist alles, nichts der Ruhm....