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Kultur

Für Kunstinteressierte ist die österreichische Hauptstadt mit seinen weltbekannten Attraktionen ein wahres Mekka. Da wäre beispielsweise die Gemäldegalerie im Kunsthistorischen Museum am Theresienplatz zu nennen. Den Grundstock legte Prinz Leopold in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Dank einiger Mäzene des Hauses Habsburg, weist die Galerie einen Bildbestand auf der weltweit seines gleichen sucht. Titzian, Van Dyck, Veronese und Tintoretto gehören dazu, um nur einige zu nennen.

Für die Freunde der klassischen Musik ist die Staatsoper ein besonderes Schmankerl. Die Wiener Philharmoniker stellen das Hausorchester. Für Premieren sind trotz staatlicher Subventionierung bis zu 220 Euro zu berappen. Günstiger wird es, wenn die Karten beim Bundestheaterverband bestellt werden. Dann kann man mit 7 bis 20 Euro einen festlichen Abend genießen.

Wer sich für Literaturgeschichte interessiert, der ist in österreichischen Nationalgalerie gut aufgehoben. Neben Klassikern bietet die Nationalgalerie auch die letzten Neuerscheinungen. Die Ausstellung im Prunksaal zeigt unter anderem erstmals eine repräsentative Auswahl von Huldigungsadressen aus der kaiserlichen Privatbibliothek.

In den ehemaligen Hofstallungen ist ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Mehr als zwanzig Museen sind hier zu finden. Das Leopold Museum gehört mit der weltweit größten Schielesammlung genauso dazu, wie das Museum für moderne Kunst. Die Avantgarde der Nachkriegszeit und die Stilrichtungen der Neuzeit können hier bestaunt werden.

Werke von Cranach, Raffael und Rembrand finden Sie im Liechtensteinmuseum. Die Privatausstellung ist 2004 von Vaduz nach Wien gezogen.

Sehr empfehlenswert sind die Kunstausstellungen in der Albertina. Viele Besucher ziehen z. B. die Gemäldeausstellungen der Ureinwohner Australiens oder die Fotoausstellung "Kinder in New York, Wien und Paris" an.

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