Nudelgerichte

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Pastagerichte gibt es schon längst nicht mehr alleine in Italien. Im Gegenteil: Nie waren Nudelgerichte bei jung und alt so beliebt wie heute. Die Nudeln gibt es in vielfältigen Variationen, Zubereitungsarten und Formen. Nudeln enthalten kaum Fett und viele Kohlenhydrate. Nicht nur Sportlern liefern Nudeln viel Energie. Sehr praktisch ist, dass man Nudeln mit unterschiedlichen Gemüsesorten variieren kann - so bekommt der Nudelliebhaber seine Vitamine dazu! Wer auf eine kohlenhydratreduzierte Ernährung achtet, kann auch Vollkornnudeln verwenden. Auch sie kann man mit vielen Pastasoßen kombinieren!

Tipps für die Zubereitung von Pasta

Frische und abgepackte Nudeln werden auf die selbe Art und Weise gekocht und serviert. Zwischen 50 und 70 g abgepackte Nudeln rechnet man pro Person. Entweder man kocht Pasta in kochendem Wasser oder man gart größere Stücke in Soße. Die Nudeln werden ins kochende, leicht gesalzene Wasser gegeben. Pro 450g Nudeln rechnet man etwa 3,4l Wasser. Geformte Nudeln gibt man langsam nach nun nach ein, damit das Wasser die Temperatur behält. Spaghetti werden in Bündeln ins Wasser gelegt. Wenn sie weich werden, gehen sie vollständig unter. Mit einer Gabel umrühren, um sie voneinander zu lösen. Nie mit geschlossenem Deckel kochen, da die Nudeln sonst schäumend überkochen und man den Topf vom Herd nehmen muss. Je nach Größe abgepackte Pasta 10-12 und frische Nudeln 3-8 Minuten kochen. Röhrennudeln vor dem Füllen kochen. Lasagne kann man schichtweise mit Soße bedeckt im Ofen garen. Pasta sollte al dente, also bissfest gegart werden!
Die Nudeln abgießen und im Topf ca. 1 Minute in guten Öl (Olivenöl) oder Butter schwenken. Nach italienischer Art wird die Pasta direkt serviert und mit der entsprechenden Soße bedeckt. Dies hat den Vorteil, dass die Nudeln direkt den Geschmack der Nudelsoße annehmen.

Pastavariationen - gekauft oder selbstgemacht

Frische Nudeln gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt zu kaufen. Sie schmecken ganz anders als abgepackte. Frische Pasta gibt es meist als Lasagneblätter, Ravioli, Spätzle oder Tortellini zu kaufen. Sowohl aus frischen Nudeln als auch aus abgepackten lassen sich leckere Pastagerichte zaubern.
Selbstgemachte Nudeln sind sehr einfach herzustellen und bietet Ihnen die Möglichkeit, die Nudeln nach eigenem Geschmack formen und füllen. Der typische Pastateig besteht aus Mehl, Eiern, Salz und Olivenöl. Er muss so dünn wie möglich ausgerollt werden, damit die Teigplatten unterschiedlich geformt werden.
Variationsmöglichkeiten sind: Tagliatelle (breite, etwa 12mm dicke Streifen), Lasagneplatten, Tortellini (nach Belieben gefüllte, ausgestochene Teigkreise), Cannelloni (gefüllte Teigröhren), etc.

Pasta-Soßen

In Italien ist genau definiert, welche Soße zu welcher Nudelsorte gehört. Generell werden dünne Soßen zu geformten Nudeln und schmalen Röhrchen gereicht, dickere Soßen werden zu flachen Pastastücken serviert.
Hier einige Beispiele von klassischen Pastasoßen:
Pesto: Pesto ist eine kräftige Basilikumpaste mit Olivenöl, Pinienkernen, Parmesan und Basilikum. Pesto gibt es auch in Gläschen im Supermarkt, ist allerdings längst nicht so schmackhaft wie frisches Pesto. Bei der Herstellung von frischem Pesto ist es besonders wichtis, das sehr frisches Basilikum und gutes Olivenöl verwendet wird.
Carbonara: Dieses traditionelle Gericht aus den Tälern des Apennin wird mit Speck und Knoblauch verfeinert. Der würzige Käse darf außerdem nicht fehlen.
Bolognese: Dieses Fleisch-Nudelgericht, mit warmen Baguettes und knackigem grünen Salat serviert, schmeckt Kindern genauso gut wie Erwachsenen. Es wird mit Hackfleisch, Tomaten, Karotten, Sellerie und Knoblauch zubereitet.

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