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Mulchen

Zum Schutz Ihres Gartenbodens vor Witterung, Feuchtigkeitsverlust und Unkraut, können Sie eine Mulchschicht von ein bis zwei Zentimetern aufschütten. Mulch lässt den Boden locker und krümelig aussehen. Zum Mulchen eignen sich zerkleinerte Ast- und Rindenstücke, Rasenschnitt mit Kompostbeimischung, Heu, Stroh oder Laub.  Sie können im Gartenfachhandel aber auch fertigen Mulch bekommen.

Optimaler Zeitpunkt des Mulchens ist Anfang Mai, da sich der Boden dann schon etwas erwärmt hat. Achten Sie darauf, dass das Mulchmaterial keinen Kontakt zu den Pflanzen bekommt, damit diese nicht faulen können. Wenn Sie starken Schneckenbefall im Garten haben, sollte die Mulchschicht etwas dünner sein. Andernfalls finden die Schnecken unter der Mulchschicht Unterschlupf.

Sie können bis zur nächsten Bepflanzung auch Gründüngerpflanzen aussäen. Diese leben – wie z. B. Klee, Lupinen, Wicken – in Symbiose mit Bodenbakterien, die Luftstickstoff in mineralischen Stickstoff umwandeln. So bleibt der Boden vor dem Wetter geschützt, wird gedüngt, die Wurzeln lockern ihn auf und sorgen für gute Durchlüftung.


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