Limmex Notruf-Uhr

Aktiv im Alter? Mit Sicherheit – dank Limmex Notruf-Uhr

Bis ins hohe Lebensalter aktiv sein, wer will das nicht? Doch mit zunehmendem Alter treten Erkrankungen von Herz, Kreislauf, Muskeln und Knochen oder auch Typ-2-Diabetes immer häufiger auf. Darüber hinaus erhöht sich das Risiko von Stürzen signifikant: Experten gehen davon aus, dass in Deutschland rund ein Drittel aller Menschen über 65 Jahre einmal im Jahr stürzen. Unabhängig davon beurteilen 69 % der über 60-Jährigen ihren Gesundheitszustand als gut oder zufriedenstellend.*1 Wer möchte da schon auf geliebte Hobbys oder Ausflüge verzichten – oder sogar ins Seniorenheim umziehen?

Zeichen der Zeit – Hilfe, wenn sie wirklich gebraucht wird

Dennoch schleicht sich bei älteren Menschen und ihren Angehörigen oft ein Gefühl der Unsicherheit ein. Was tun, wenn ich beim Waldspaziergang einen Schwindelanfall habe? Oder wenn ich stürze und mir etwas breche? Komme ich dann an mein Telefon? Hört mich jemand rufen? Durchaus realistische Bedenken: Bis die Nachbarn nach Hause kommen dauert es vielleicht noch Stunden. Kinder und Enkel wohnen oft weit weg. Dabei leiden ältere Menschen schnell unter Flüssigkeitsmangel oder brauchen regelmäßig Medikamente. 

Trotzdem lehnen viele ältere Menschen konventionelle, meist stationäre Notrufgeräte ab, etwa weil sie sich nicht gefährdet fühlen oder befürchten, dass das Gerät im Notfall sowieso an der falschen Stelle liegt. Andere empfinden eine als Notrufgerät erkennbare Lösung als stigmatisierend, da eine mögliche Schwäche für alle sichtbar wird.

So schön und einfach kann Sicherheit sein

Die Lösung kommt aus einer Schweizer Uhrenmanufaktur. Die Limmex Notruf-Uhr sieht aus wie eine attraktive Armbanduhr und begleitet den Träger unauffällig durch den Alltag. Dabei ist die Uhr jederzeit in Reichweite – zu Hause wie unterwegs. Im Notfall genügt ein einfacher Knopfdruck, damit vorher festgelegte Telefonnummern nacheinander angerufen werden. Dies können Privatpersonen wie auch eine Notrufzentrale sein. Sobald jemand den Notruf entgegen nimmt, kann mit Hilfe von Lautsprecher und Mikrofon ganz normal telefoniert werden.

Unabhängigkeit und Lebensqualität erhalten – mit gutem Gefühl

Auch wenn jeder hofft, den Notruf-Knopf niemals drücken zu müssen: Limmex gibt das beruhigende Gefühl, dass im Notfall schnell jemand helfen kann. Die Uhr ermöglicht älteren Menschen weiterhin aktiv zu sein und unbeschwert das Haus zu verlassen. Sie bleiben unabhängig und behalten ihre Lebensqualität. Auch Angehörige und Freunde können aufatmen, wenn sie wissen, dass sie im Notfall sofort informiert werden.

Daten & Fakten

21,5 % der Deutschen sind über 65 Jahre alt, 20,6 % zwischen 50 und 64. *2
33 % der über 65-Jährigen sowie 56 % der Frauen und 22 % der Männer über 80 leben allein. *3
Über 40 % der über 70-Jährigen erleiden bei einem Unfall einen Knochenbruch. *4
59,2 % der Frauen und 53,7 % der Männer über 65 Jahre sind chronisch krank. *5
10 % der über 70-Jährigen Menschen haben eine Herzmuskelschwäche.*6
Knapp 22 % zwischen 70 und 79 Jahren sind Diabetiker. *7

Trotz gesundheitlicher Probleme mitten im Leben 

Limmex Notruf-Uhr: Mit Sicherheit mehr Lebensqualität

Fast 40 % der Deutschen leiden unter länger andauernden gesundheitlichen Problemen oder einer nicht vollständig heilbaren Erkrankung.*8 Schon zwischen dem 18. und dem 29. Lebensjahr trifft es jeden Fünften, zwischen dem 30. und 45. jeden Dritten. Nach dem 65. Geburtstag ist sogar die Hälfte der Menschen dauerhaft krank.

Befreiend für Menschen mit einer chronischen Erkrankung – beruhigend für Angehörige

Körperliche Gesundheitsprobleme können auch die Psyche enorm belasten und das Wohlbefinden weiter einschränken. So befürchten viele Diabetiker aufgrund einer Unterzuckerung zu stürzen. Schwindel-Geplagte haben Angst, nach einem Sturz hilflos liegen zu bleiben und Epilepsiepatienten macht die Vorstellung zu schaffen, dass bei einem plötzlichen Anfall niemand da ist. Auch Menschen mit Herzschwäche, Asthma oder Wespenallergie fürchten, in lebensbedrohlichen Situationen nicht schnell genug Hilfe zu erhalten. Kein Wunder, dass sich Menschen mit gesundheitlichen Problemen oft nur in Begleitung aus dem Haus trauen. Sie ziehen sich immer mehr zurück, nehmen kaum noch am gesellschaftlichen Leben teil.

Einfacher geht’s nicht – ein Knopfdruck genügt, auch unterwegs

Die Limmex Notruf-Uhr kann Menschen mit gesundheitlichen Problemen von einigen Sorgen befreien. Ob zu Hause oder unterwegs: Im Notfall genügt ein Knopfdruck, dann werden vorher festgelegte Telefonnummern nacheinander angerufen. Dies können private Nummern wie auch die einer Notrufzentrale sein. Sobald jemand den Notruf entgegen nimmt, kann mit Hilfe von Lautsprecher und Mikrofon ganz normal telefoniert werden. Die High-Tech-Armbanduhr ist immer in Reichweite und sieht dabei noch richtig gut aus.

Mit der Limmex-Uhr können sich Menschen mit angeschlagener Gesundheit wieder mehr zutrauen, sich gleichzeitig unabhängig und sicher fühlen, beim Wandern genauso wie beim Toben mit Kindern und Enkeln, bei der Fahrradtour oder beim Wäsche aufhängen. Sie können wieder ein unbeschwerteres Leben führen.

Übrigens: Die Notruf-Uhr gibt auch bei vorübergehenden Erkrankungen oder Beeinträchtigungen Sicherheit, etwa nach der Krankenhausentlassung oder bei einer Risikoschwangerschaft.

Gut zu wissen: Immer mehr Kliniken, Rettungs- und Pflegedienste in Deutschland stellen die Limmex Notruf-Uhr bereit.

Häufige gesundheitliche Probleme im Überblick

Asthma

Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Jedes 8. Kind unter 10 Jahren und jedes 10. Kind unter 15 Jahren ist betroffen. Von den Erwachsenen leiden etwa 5 bis 7 % unter Asthma. Insgesamt gibt es in Deutschland 8 Millionen Asthmatiker.

Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Lungenärzte im Netz. http://www.lungenaerzte-im-netz.de/lin/linkrankheit/show.php3?p=1&id=67&nodeid=22 Nationale Versorgungsleitlinie Asthma. Langfassung. 2.Aauflage. Version 1.3. Juli 2011.

http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/nvl-002l_S3_Asthma_lang_2011-07.pdf www.atemwegsliga.de

Diabetes mellitus

Etwa 90 % der Diabetiker sind an Typ-2-Diabetes (früher: „Altersdiabetes“), 5-10 % sind an Typ-1- Diabetes erkrankt. Experten schätzen, dass bei bis zu 8 % der Erwachsenen Typ-2-Diabetes diagnostiziert wurde. Zudem gehen sie davon aus, dass die Erkrankung bei vielen Menschen noch gar nicht entdeckt wurde. Die Erkrankungsrate steigt seit Jahren rasant, auch aufgrund der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten. So erkranken bereits immer mehr übergewichtige Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 20 Jahren an Typ-2-Diabetes. Schätzungen zufolge ist bei 6,7 % dieser Altersgruppe bereits der Zuckerstoffwechsel gestört. 1,5 % sind ernsthaft krank. Bundesweit sind etwa 5.000 Kinder und Jugendliche betroffen.

An Typ-1-Diabetes sind schätzungsweise 15.000 Kinder unter 14 Jahren erkrankt.

diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Deutscher Gesundheitsbericht. Diabetes 2013. http://www.diabetesde.org/fileadmin/users/Patientenseite/PDFs_und_TEXTE/Infomaterial/Diabetes
_Gesundheitsbericht_2013.pdf

Epilepsie

Epilepsie zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Schätzungen zufolge sind 500.000 bis 650.000 Menschen, etwa 0,6 % bis 0,8 % der Bevölkerung, an Epilepsie erkrankt. Im Laufe des Lebens sind bis zu 4 % betroffen. Die Wahrscheinlichkeit an einer Epilepsie zu erkranken, ist bis zum fünften und dann wieder ab dem 60. Lebensjahr erhöht. Schätzungsweise 5 % der Menschen haben mindestens einmal im Leben einen epileptischen Anfall, ohne dauerhaft an Epilepsie zu erkranken.

Christian Brandt. Informationszentrum Epilepsie (ize) der Dt. Gesellschaft für Epileptologie e.V. Epilepsien in Zahlen. 2008. http://www.izepilepsie.de/home/showdoc,id,387,aid,217.html

Margarete Pfäfflin. Informationszentrum Epilepsie (ize) der Dt. Gesellschaft für Epileptologie e.V. Epidemiologie der Epilepsien 2011. http://www.izepilepsie.de/home/showdoc,id,387,aid,4163.html

http://www.epilepsie-online.de

Herzschwäche

Die chronische Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist einer der häufigsten Gründe für den Krankenhausaufenthalt und eine der Haupttodesursachen. Experten schätzen, dass in Deutschland bis zu 3 Millionen Menschen unter einer Herzschwäche leiden. Dabei tritt die Erkrankung mit zunehmendem Alter häufiger auf. Jeder Zehnte über 70 hat eine Herzmuskelschwäche. Während in jüngeren Jahren mehr Männer als Frauen erkranken, sind ab Mitte 70 mehr Frauen als Männer betroffen. 

Nationale Versorgungsleitlinie Chronische Herzinsuffizienz: Langfassung. Version 1.5. März 2012.

http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/herzinsuffizienz/pdf/nvl_hi_lang.pdf

Kompetenznetz Herzinsuffizienz. Schlüsselergebnisse, Netzwerkressourcen, Forschungsperspektiven. 2012. http://knhi.de/wp-content/uploads/2013/06/KNHI-Broschuere.pdf

Osteoporose

Mehr als 40 % der Frauen und 13 % der Männer über 50 leiden an Osteoporose. Insgesamt sind 6,5 Millionen Frauen und 1,3 Millionen Männer betroffen. Etwa 5 % erleiden jedes Jahr einen Knochenbruch. Jede zweite Minute bricht sich ein Osteoporose-Patient einen Wirbelkörper.

Kuratorium Knochengesundheit e.V. http://www.osteoporose.org/osteoporose.php.

Netzwerk Osteoporose e.V 2012. Osteoporose kennt keine Grenzen.“ http://www.netzwerkosteoporose. de/images/stories/Aktuelles/2013/Mai/Osteoporose_kennt_keine_Grenzen/
deutsch/Osteoporose_kennt_keine_Grenzen_in_Deutsch_orig.pdf

Quellen

*1 Statistisches Bundesamt (Destatis); Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Datenreport 2011, Kapitel 9 Gesundheit und soziale Sicherung. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Datenreport/Downloads/
Datenreport2011Kap9.pdf

*2 Statistisches Bundesamt; Zensus 2011: Ausgewählte Ergebnisse - Tabellenband zur Pressekonferenz am 31.05.2013. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/
Pressekonferenzen/2013/Zensus2011/Pressebroschuere_zensus2011.pdf
*3 Statistisches Bundesamt (Destatis); Alleinlebende in Deutschland – Ergebnisse des Mikrozensus 2011. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/
Pressekonferenzen/2012/Alleinlebende/begleitmaterial_PDF.pdf
*4 Robert Koch-Institut. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Das Unfallgeschehen bei Erwachsenen. in Deutschland. Ergebnisse des Unfallmoduls der Befragung »Gesundheit in Deutschland aktuell 2010«.

http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/
Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/unfallbericht_geda.pdf

*5 Robert Koch-Institut (RKI). Daten und Fakten: Ergebnisse der Studie "Gesundheit in Deutschland aktuell 2010" Faktenblatt Chronisches Kranksein.

http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/
Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/Geda2010/
chronisches_kranksein.pdf

*6 Kompetenznetz Herzinsuffizienz. Schlüsselergebnisse, Netzwerkressourcen, Forschungsperspektiven. 2012. 
http://knhi.de/wp-content/uploads/2013/06/KNHI-Broschuere.pdf

*7 Robert Koch-Institut. Wie hoch ist die Zahl der Erwachsenen mit Diabetes in Deutschland? DEGS1-Symposium. 14.06.2012.

http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Degs/
degs_w1/Symposium/degs_diabetes.pdf

*8 Robert Koch-Institut (RKI). Daten und Fakten: Ergebnisse der Studie "Gesundheit in Deutschland aktuell 2010" Faktenblatt Chronisches Kranksein. http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/ Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/Geda2010/ chronisches_kranksein.pdf


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Die Limmex Notruf-Uhr mit voreingestellten Notruf-Telefonnummern für den Notfall. Ein Knopfdruck und die Nummern werden nacheinander gewählt.