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Hundeerziehung - Teil 2: Konsequenz

Für die Hundeerziehung ist der Grundsatz „Konsequenz“ ganz besonders wichtig. Einmal festgelegte Regeln müssen stets eingehalten werden. Wird man einmal schwach, z. B. weil der Hund gerade besonders traurig schaut, gewöhnt der Vierbeiner sich schnell daran. Er wird es beispielswiese nicht verstehen, dass er gestern ins Schlafzimmer durfte, während es am nächsten Tag verboten ist. Wächst der Hund in der Familie auf, sollte also jedes Familienmitglied diese Regeln befolgen.

Zur Konsequenz in der Hundeerziehung gehört auch, dass für jedes Verhalten immer gleiche Ansagen oder Zeichen gegeben werden. Man sollte sich vorher über Begrifflichkeiten wie „Bell“ oder „Sprich“ einig sein. Die Befehle müssen dabei zeitlich immer gleich gesetzt werden und konsequent die gleiche Art der Betonung haben. Der Hund versteht die Menschensprache zwar nicht, erkennt aber die Tonfolge einzelner Wörter. So kann er die Befehle immer nur wieder erkennen, wenn sie gleich ausgesprochen und betont werden.

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