Folgen von Flüssigkeitsmangel

Bei einer geringen Flüssigkeitszufuhr steht dem Körper nicht ausreichend Wasser für die Neutralisation und Ausscheidung von Giftstoffen zur Verfügung. So kommt es, dass die Zellen „stinksauer“ sind. Bei einer dauerhaften Übersäuerung hortet der Körper Wasser in den Zellen wie bei einem Kamelhöcker, damit für den Notfall der Austrocknung eine Reserve zur Verfügung steht. Besonders Fettzellen können viel Wasser speichern, wodurch besonders die Problemzonen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Aufgrund der mangelnden Ausscheidung von Giftstoffen lagern sich besonders Säuren und Salze an den Zellwänden ab. Dies kann die Struktur von Haut, Bindegewebe und auch Gefäßen schädigen. Die Langzeitfolge: Durchblutungsstörung, Bluteindickung, Nährstoffmangel. So werden langfristig innere Erkrankungen und Herz-Kreislauferkrankungen begünstigt.