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Fußballer-Sprüche 7 (Venebles bis Zoff)
Venables, Terri :
- "Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir nochmal das gleiche erwarten."
Völler, Rudi:
- "Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist."
- "Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!"
- (über Rainer Calmund): "Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic."
Vogts, Berti:
- "Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben."
- "Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er."
- "Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann."
- "Der Tabellenerste kann jederzeit den Spitzenreiter schlagen."
- "Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann."
- (nach der WM 98 im Sportstudio):"Im Halbfinale haben wir die ersten 40 Minuten hervorragenden Fußball gespielt."
- "Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."
- "Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben."
- "Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet."
- "Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren."
- (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien): "Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten."
- "Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe."
- "Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts."
von Heesen, Thomas:
- "Wir wollen ja auch Meister werden, wir wissen nur noch nicht in welchem Jahrhundert."
Walter, Fritz:
- "Der Jürgen Klinsmann und ich sind schon ein tolles Trio ...ääh Quartett."
Walter, Fritz jun.:
- "Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt."
Wark, Thomas:
- "Axel Kruse, er hat in Rostock mehrere Pferdchen laufen."
Wegmann, Jürgen:
- "Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu."
- "Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig."
(auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt): "Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde."
"Ich bin giftiger als die giftigste Kobra."
Wiese, Michael:
- "Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren zu Hause."
Wohlfahrt, Roland:
- "Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung."
Wuttke, Wolfram:
- "Immer, wenn ich breit bin, werde ich spitz."
(zu einem Linienrichter): "Jetzt scheiß Dir mal nicht vor Dir selber in die Hose, Mann!"
- (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"): "Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?"
(er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten): "Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da."
Zoff, Dino:
- "Es ist das Schicksal aller Trainer, früher oder später mit Tomaten beworfen zu werden."
Unbekannt:
- Manchmal verliert man und manchmal gewinnt der Gegner.
Auf Schalke (Hinweisschild im Parkstadion):
- "Zu die Pressetische."
Eine finnische Zeitung zitiert den walisischen Nationaltrainer. Die Zeitung:
- "Russische Juden sind mit die besten Stürmer der Welt." - Das Originalzitat: "Rush an' Hughes are some of the best attackers in the world."
Venables, Terri :
- "Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir nochmal das gleiche erwarten."
Völler, Rudi:
- "Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist."
- "Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!"
- (über Rainer Calmund): "Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic."
Vogts, Berti:
- "Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben."
- "Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er."
- "Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann."
- "Der Tabellenerste kann jederzeit den Spitzenreiter schlagen."
- "Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann."
- (nach der WM 98 im Sportstudio):"Im Halbfinale haben wir die ersten 40 Minuten hervorragenden Fußball gespielt."
- "Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."
- "Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben."
- "Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet."
- "Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren."
- (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien): "Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten."
- "Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe."
- "Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts."
von Heesen, Thomas:
- "Wir wollen ja auch Meister werden, wir wissen nur noch nicht in welchem Jahrhundert."
Walter, Fritz:
- "Der Jürgen Klinsmann und ich sind schon ein tolles Trio ...ääh Quartett."
Walter, Fritz jun.:
- "Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt."
Wark, Thomas:
- "Axel Kruse, er hat in Rostock mehrere Pferdchen laufen."
Wegmann, Jürgen:
- "Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu."
- "Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig."
(auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt): "Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde."
"Ich bin giftiger als die giftigste Kobra."
Wiese, Michael:
- "Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren zu Hause."
Wohlfahrt, Roland:
- "Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung."
Wuttke, Wolfram:
- "Immer, wenn ich breit bin, werde ich spitz."
(zu einem Linienrichter): "Jetzt scheiß Dir mal nicht vor Dir selber in die Hose, Mann!"
- (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"): "Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?"
(er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten): "Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da."
Zoff, Dino:
- "Es ist das Schicksal aller Trainer, früher oder später mit Tomaten beworfen zu werden."
Unbekannt:
- Manchmal verliert man und manchmal gewinnt der Gegner.
Auf Schalke (Hinweisschild im Parkstadion):
- "Zu die Pressetische."
Eine finnische Zeitung zitiert den walisischen Nationaltrainer. Die Zeitung:
- "Russische Juden sind mit die besten Stürmer der Welt." - Das Originalzitat: "Rush an' Hughes are some of the best attackers in the world."
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Fußballer-Sprüche Teil 7: Von Terri Venebles bis Dino Zoff. Manchmal verliert man und manchmal gewinnt der Gegner...





