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Deutsche Sprichwörter - W

Wahre Schönheit kennt kein Alter.

Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen.

Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Was lange währt, wird endlich gut.

Was man sich eingebrockt hat, das muss man auch auslöffeln.

Was nicht ist, kann ja noch werden.

Was sich neckt, das liebt sich.

Wasser hat keine Balken.

Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an.

Wem man den kleinen Finger gibt, der nimmt oft die ganze Hand.

Weniger ist meist mehr.

Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt's an der Badehose.

Wenn der Reiter nichts taugt, ist das Pferd schuld.

Wenn man vom Esel tratscht, kommt er gelatscht.

Wenn man von der Wüste spricht, kommt das Kamel.

Wenn man vom Teufel spricht...

Wenn man vom Teufel spricht, kommt er gerannt.

Wenn man von der Sonne spricht, fängt sie an zu scheinen.

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

Wenn's zu Silvester stürmt und schneit, dann ist's Neujahr nicht mehr weit.

Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Wer Angst hat, lebt länger.

Wer A sagt, muss auch B sagen.

Wer austeilt muss auch einstecken können.

Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.

Wer den Teufel an die Wand malt, spart Tapete.

Wer den Tiger reitet, kann nicht absteigen.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Wer die Suppe einbrockt, muss sie auch auslöffeln.

Wer die Musik bestellt hat, muss sie auch bezahlen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.

Wer gut isst und trinkt, kann schwere Arbeit wohl entbehren.

Wer gut schmiert, der gut fährt (eigentl. schmeert).

Wer hoch steigt, kann tief fallen.

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen.

Wer Liebe sät wird Freude ernten.

Wer morgens in sein Brötchen beisst, ist hungrig meist.

Wer nicht hören will, muss fühlen.

Wer nichts wird, wird Wirt.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Wer Ordnung hält, ist zu faul zum Suchen.

Wer rastet, der rostet.

Wer schön sein will, muss leiden.

Wer schon die Übersicht verloren hat, sollte wenigstens den Mut zur Entscheidung haben.

Wer sich entschuldigt, klagt sich an.

Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Wer zuletzt lacht, lacht am besten.

Wes Brot ich ess', des Lied ich sing.

Wie der Freitag sich neigt, so der Sonntag sich zeigt.

Wie der Herr, so sein Gescherr.

Wie die Kuh vorm neuen Tor stehen.

Wie gewonnen, so zerronnen.

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Wie man sich bettet, so liegt man.

Wie man sich füttert, so wiegt man.

Wie Ochs' vorm Berg stehen.

Wissen ist Macht.

Wo der Barthel den Most holt.

Wo Aas ist, sammeln sich die Geier.

Wo gehobelt wird, da fallen Späne.

Wo man selber spricht schweigt das Gerücht.

Wo man singt, dort lass' dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.

Wo kein Kläger, da kein Richter.

Wo Verdacht einkehrt, nimmt die Ruhe Abschied.

Würde bringt Bürde.

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