Bild eines Buddha's Buddhismus - vier Wahrheiten »

Buddhismus - Grundlagen

Der Buddhismus ist eine Religion, die vorwiegend im asiatischen Raum (China, Japan, Korea, Thailand) verbreitet ist. Die über 359 Millionen Buddhisten finden sich aber auch zunehmend in Europa und Amerika. Im Gegensatz zu vielen anderen Religionen ist der Buddhismus nicht primär auf das Anbeten eines bestimmten Gottes ausgelegt. Der Buddhismus stellt vielmehr eine Art Lebensphilosophie dar, bei der Buddha den Weg zum erfüllten Leben weist. Der Buddhismus basiert auf der Lehre von Siddharta Gautama aus Vorderindien (etwa 560 – 480 v. Christus), der später und dem Namen Buddha („der Erwachte“, „der Erleuchtete“) bekannt wurde.

Nach Buddhas Lehre ist es das Ziel menschlichen Lebens, einen Ausweg aus dem ständigen Kreislauf des Leidens zu finden und zur Selbsterlösung zu gelangen. Der Buddhismus stützt sich dabei auf die historische indische Lehre von Wiedergeburt und Karma.

Der Weg zur Selbsterlösung wird im Buddhismus durch die „vier edlen Wahrheiten“ gewiesen. Die „vier edlen Wahrheiten“ als Hauptbestandteil der buddhistischen Religion sollen den Menschen aus seinen materiellen, seelischen Zwängen erlösen.

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