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Buddha

Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtl. „Erwachter“, auch „Erleuchteter“) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtl. „Erwachen“, auch „Erleuchtung“) erfahren hat. Im Besonderen bezeichnete der historische Buddha, Siddharta Gautama, sowohl sich selbst als Buddha als auch diejenigen, welche in vorhistorischer Zeit, genau wie er, aus eigener Kraft, ohne die Anleitung eines anderen Buddha, das Erwachen erlangt hatten.

Ein Buddha ist ein Wesen, welches aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine grenzenlose Entfaltung aller „seiner“ Potentiale erlangt hat: vollkommene Weisheit (Prajna) und unendliches, gleichwohl distanziertes Mitgefühl (Karuna) mit allem Lebendigen. Er hat bereits zu Lebzeiten Nirvana verwirklicht und ist damit nach buddhistischer Überzeugung nicht mehr an den Kreislauf der Reinkarnation gebunden.

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Buddha (richtiger Name Siddharta Gautama) ist der Begründer der Religion und Lebensphilosophie Buddhismus. Buddha lebte im 5. Jahrhundert v. Chr. in Vorderindien. Buddha lehrte seine Weisheiten und Erkenntnisse - den Weg zur Erlösung. Diese Lehren wurden von Mönchen niedergeschrieben. Das Tripitaka gilt als Wegweiser für Buddhisten und legt die Gedanken und Lehren Buddhas dar.