Bild einer Frau auf dem Aqua-Bike unter Wasser Aquafitness - Vorteile »

Aquafitness - Grundlagen

Aqua-Fitness ist die allgemeine Bezeichnung für Fitness-Training im Wasser. Vor kurzer Zeit noch hat man mit dieser Art von Training die klassische Wassergymnastik im Sinne von therapeutischem, funktionellem Training für die „ältere Dame“ gemeint. Heute jedoch gibt es ein vielfältiges Angebot an Aquafitness-Kursen: Aquajogging, Aqua-Cycling (Fahrradfahren im Wasser!), Aqua-Boxing, Aqua-Pilates sind nur einige Beispiele. So ist für jedermann etwas dabei: für Mann und Frau jeder Altersgruppe und jedes Fitness-Niveaus geschaffen, vom Freizeit bis zum Leistungssport.

Aquafitness kann im flachen oder tiefen Wasser durchgeführt werden. Beim sogenannten Flachwassertraining ist die optimale Wassertiefe 1,20-1,30m. Der Trainierende sollte so stehen, dass sich die Wasseroberfläche zwischen Bauchnabel und Brustwarze befindet. Das Tiefwassertraining findet in einer Wassertiefe statt, bei der der Trainierende keinen Kontakt zum Boden hat.

Aquafitness kann mit und ohne Geräte betrieben werden. Aquafitness-Geräte sind Auftriebs- oder Widerstandsgeräte. Unter Auftriebsgeräten versteht man Material, meistens PE-Schaum, das die Auftriebswirkung des Wassers noch verbessert und den Trainierenden im Wasser schweben lässt. Dazu zählt zum Beispiel der Aqua-Jogging-Gürtel oder die Poolnudel. Widerstandsgeräte sind Geräte, die das Training im Wasser durch einen zusätzlichen Widerstand erschweren, wie zum Beispiel Scheiben, Schwimmbretter o. ä.

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Aquafitness-Ratgeber: Aquafitness-Grundlagen. Wassergymnastik. Aqua-Fitness-Kurse. Aqua-Fitness-Übungen.