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Aphrodite

(röm. Venus)

Bekannt als Göttin der Liebe, existieren verschiedene Versionen der Geburt der Aphrodite. Während Hesiod ihre Geburt aus dem Meeresschaum, in den das entfernte Geschlecht des Uranos gefallen war schildert, schreibt Homer sie einer Verbindung von Zeus mit Dione zu. Unglücklich mit dem lahmenden  Hephaistos verheiratet, betrügt sie diesen mit  Ares – beide fängt ihr Ehemann jedoch in einem goldenen Netz. Ihre Schönheit und Verführungskünste bestimmen auch die zahlreichen berühmten Darstellungen, zu deren berühmtesten Vertretern die im Louvre zu sehende aus dem 2. Jahrhundert v. Ch. stammende ‚Venus von Milo‘, Botticellis in den Uffizien ausgestellte ‚Geburt der Venus‘, die ca. 1480 entstand oder Lukas Cranachs Darstellung von 1530 des ‚Urteil des Paris‘, der Aphrodite zur schönsten Göttin erwählte.

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Götter des Olymp: Aphrodite, Venus. Göttin der Liebe.