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Freunde finden

von: klingenhof3

23.04.2008 - 13:15 Uhr

Beiträge: 2

du hast recht sehen wir uns ?? WO

von: Fidipu

23.04.2008 - 13:12 Uhr

Beiträge: 1

Freude finden ist nicht zu leicht.Man muss sich genau einen menschen ansehen,ob er passt. :?

von: klingenhof3

23.04.2008 - 13:01 Uhr

Beiträge: 2

einen guten freund zu finden ist nicht leicht. ich bin hier der neue es ist das erste mal. :wink: :wink:

von: el.lobo

28.01.2008 - 01:10 Uhr

Beiträge: 1

Hallo habe mir vorherige Beitraege angesehen,das Wort Freundschaft setzt Vertrauen voraus.In der heutigen Zeit ist man gerne bereit zusagen du bist mein Freund,aber bei der kleinsten Widrigkeit stehst du allein da. :shock: Meine groesste Dummheit im Leben war dass ich Menschen vertraut habe die mit meiner Freundschaft Schindluder getrieben haben.Fazit meiner Recherchen ist fuer die Zukunft( Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser)Das groesste Raubtier auf Erden ist der Mensch und der moechte Beute machen.Trotzdem glaube ich noch an das Gute im Menschen.Gruß Horst[/i]

von: karl-heinz

14.01.2008 - 23:04 Uhr

Beiträge: 19

Ich glaube Marianne hat die Aufgliederung schon recht gut hinbekommen.

1. Gute Freunde - meist wenige.

2. Freunde - erheblich mehr

3. Bekannte und gute Bekannte - einen ganzen Haufen.

4. Langjährige "Freunde", die man 50 und mehr Jahre kennt - sehr wenige und die meisten sind schon weggestorben.

Eigentlich ist es sehr leicht sich anzufreunden - jedenfalls fällt es mir leicht, aber das bedeutet nicht, dass es schon Freunde sind. Diese Freundschaft auszubauen, dauert meist länger und erfordert auch, dass man die entsprechende Zeit für die Freundschaft aufbringt, sonst schläft sie sehr schnell ein.

von: marianne

02.09.2007 - 11:01 Uhr

Beiträge: 36

Ja, stimmt. Freunde kann man meistens an beiden Händen abzählen. Die anderen sind dann eben Bekannte. Das sehe ich genauso.

Gruß von Marianne

von:

01.09.2007 - 15:44 Uhr

Beiträge: 6

Ich denke, dass das Wort «Freunde» meist überbewertet und damit eben auch ab-gewertet wird! Die meisten Freunde sind doch im Grunde nur gute Bekannte, wobei das ja nichts Negatives ist.
Ich selbst bin mit diesem Begriff Freundschaft immer ein wenig vorsichtig, für mich heisst «Freund» auch «Freund» und nicht nur jemand, den ich gut kenne oder auch mag.
Ist natürlich Ansichtssache, gottlob ist jeder Mensch eben anders, nicht? :question:
Liebe Grüße,
poetikon

von: marianne

01.09.2007 - 13:37 Uhr

Beiträge: 36

Reich an Freunden zu sein ist sicher ein schönes Ziel. Allerdings habe ich festgestellt, dass man von den sehr guten und engen Freunden häufig nur recht wenige hat, meist weniger als 5. Für die 5 ist man dann aber auch voll und ganz da. Für die ganz engen Freunde würde ich meine "Hand ins Feuer legen".

Dann gibt es da noch gute Freunde und Bekannte, die man mal trifft und mit denen man ab und zu telefoniert. Davon habe ich sehr viele. Ist nicht so eng, aber immer wieder nett.

Trotzdem suche ich auch immer wieder neue Freunde. Ist aber manchmal nicht so einfach, weil man dazu irgendeinen Anlass braucht (vom zu Hause rumsitzen lernt man ja niemand kennen, außer im Internet) und weil gerade die Menschen meiner Generation (so ab 50) sehr individuell sind und oft auch nicht so zugänglich und kontaktfreudig. Ich denke mal, viele sind sehr unsicher bei der Kontaktanbahnung und lassen es dann lieber sein. Schade eigentlich. Junge Menschen sind da häufig lockerer.

Grüße,
Marianne

von:

01.09.2007 - 08:10 Uhr

Beiträge: 6

Ja Wölkchen - (entschuldige bitte, ich bin noch ein neuer «Alter», womit ich mich gleichzeitig vorstelle), es ist sehr schwer, darauf eine Antwort zu finden.
Ich hab das Gleiche schon des Öfteren versucht und bin meist wieder gescheitert.
Woran liegt es? Ich glaube, wir(alle) versuchen uns einen Freund(in) zu backen, wie er uns gerade schmecken soll. Irgendwann stellen wir dann fest: Dieser Freund hat ja ein Eigenleben! :oops:
Oder: Alles Neue ist interessant. Später, wenn der Reiz des Neuen verblasst ist, wird es langweilig. Auch das ist menschlich!
Ich selber habe beispielsweise, besonders im Net festgestellt, dass viele «Freunde» eine sehr eigenwillige Auffassung von Freundschaft hatten, sozusagen eine elitäre Verbindung suchten(kleine Eifersüchteleien eingeschlossen), die mit Freundschaft im Sinne eigentlich nichts zu tun hatten.
(Ein Beispiel: Ich hatte fast zwei Jahre lang eine nette Mailfreundschaft mit einer Dame, wir verstanden uns hervorragend und schrieben uns sehr häufig. Getroffen haben wir uns nie! Irgendwann erwähnte ich dann beiläufig, dass ich rege Mailbekanntschaften mit Freunden in den Staaten hatte. Daraufhin wurde es unmöglich, mit dieser «Freundin» weiter zu korrespondieren. Regelrechte Eifersuchtszenen waren die Folge, bis ich dann eines Tages nicht mehr mitmachte...)
Und trotzdem versuche ich es immer wieder, Kontakte zu knüpfen, warum aufhören mit dem Suchen? :roll:
Liebe Grüße schickt
Poetikon
(Horst)

von: wolke

31.08.2007 - 23:32 Uhr

Beiträge: 4

warum ist es so schwierig "gute " freunde zu finden.??????????
an was oder wem liegt es ?
ich gebe nicht auf und suche weiter!
egal ob mann oder Frau!Freunde bereichern das Leben. Und ich will reich an Freunden sein!

wolke

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