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Das beste Hundefutter

von: Maggy222

03.03.2015 - 10:06 Uhr

Beiträge: 11

für mich ist das beste BARF

von: hundetony

25.12.2014 - 19:07 Uhr

Beiträge: 1

Hallo Ihr lieben Hundehalter,

Wir wissen, dass seit fast 4000 Jahren gezielte Hundezucht
zur Nutzung bestimmter Anlagen beim Hund betrieben wurde. Sog. Herdbücher
(Zuchtbücher), in denen Abstammungsnachweise von Zuchttieren, Tierfamilien
aufgezeichnet wurden, kennen wir schon aus dem 2. Jahrtausend vor Christus.                              Es gibt  Zuchtbücher in
hethitischer  Sprache, die auf das 14. Jh. vor Christus zurückgehen. Das
Hethiter-Reich liegt im heutigen Kleinasien und die Zuchtbücher wurden mittels Keilschrift
auf Tontafeln geritzt. Doch das nur mal so am Rande. Auch über Fehler in der
Behandlung, Erziehung und Haltung werde ich hier nichts schreiben – das Thema
heißt „bestes Hundefutter“.

Als ich die Überschrift „bestes Hundefutter“ las, sträubten
sich mir die Nackenhaare. Mir fiel ganz spontan der Ausspruch eines Kynologen
ein, der im Rahmen eines von mir besuchten Vortrages folgende Feststellung
machte: Zitat:“…ein altes Sprichwort sagt – Liebe macht blind! Tierliebe macht
auch noch taub!“ Zitat Ende.

Er begann mit diesen Worten eine Abhandlung über
menschliches Fehlverhalten im Umgang mit Tieren. Durchaus ohne bösen
Hintergedanken. Vielmehr war der Tenor seines Vortrages, dass Menschen aus
falsch verstandener Tierliebe Fehler machen. Insgesamt, nicht nur in einer
bestimmten Beziehung. Sei das nun die Behandlung, die Erziehung, die Haltung
oder die Ernährung.

Die Resonanz auf diese Feststellung war sehr geteilt.
Polarisierend von „Phrenetischem Beifall“ mit „standing Orvations“ bis zur
totalen Ablehnung, mit Pfiffen und Buh-Rufen!?!                                                                         
Warum? Ganz einfach: er hatte genau den Nerv der Leute getroffen. Die
Verstehenden waren begeistert – die Anderen in ihrer Bequemlichkeit arg
getroffen. Hätten sie doch viel ändern und tätig werden müssen…Doch ich kann
alle beruhigen: auch die, die’s verstanden hatten haben nix geändert! Es sind
zwei Paar Schuhe, den Inhalt eines Vortrages zu verstehen und beim eigenen Hund
das eingefahrene Verhalten auf „artgerecht für das TIER“ abzuändern…

Und genau
DAS ist es: das TIER! Für die meisten unter uns ist der Hund heute viel mehr
als nur ein Tier, ganz etwas anderes als ein HUND!

Das heißt nun nicht, dass der kleine Wuffel draußen im „nichtvorhanden
Schnee bei eisigen +15° C überwintern“ soll!  NEIN: Des „Pudels Kern“ ist was anderes: die
Vermenschlichung in ihrer ganzen Bandbreite.

Wie versprochen:
nicht über die Vermenschlichung im VERHALTEN gegenüber dem TIER HUND werde ich
hier etwas sagen (obwohl: darüber kann man auch Bücher füllen!) sondern über
die Vermenschlichung hinsichtlich der Ernährung unserer Hunde.

Gerhard –und das meine ich durchaus ganz allgemein und ohne
persönliche Kritik – bringt es so schön auf den Punkt. Zitat Gerhard: Außerdem klingen die Zutaten lecker:
Barbarie-Ente und Black-Angus-Rind

Nicht, dass
Ente und Rind schlecht wären – nein, der menschliche Gedanke: die Zutaten klingen lecker. Und genau das
nutzt die Futterindustrie gnadenlos aus. Sie bietet uns genau DAS. Dieses „Klingen“.

Kein Mensch hinterfragt, ob dieses Futter für den Hund
artgerecht ist ,,. Hauptsache es „klingt lecker“ – für unseren menschlichen
Verstand

Doch: gibt es das überhaupt – bestes Hundefutter? Kann es
das überhaupt im Wortsinn geben? Ja natürlich. Geben KANN es das schon. Aber
das was WIR dafür halten – oder besser, was uns als solches untergejubelt wird –
ist es sicher nicht.

Bevor ich jetzt weiterschreibe bin ich erst einmal auf die
Reaktionen gespannt. Konnte ich Interesse wecken, mit Lust auf mehr
Information,  oder werde ich „in der Luft
zerrissen“?

Tony

von: Erna

30.01.2012 - 16:11 Uhr

Beiträge: 6

Unser Hund bekommt keine Fertigprodukte, nur frisches. Trockenfutter, egal was, hat er nicht vertragen. Deshalb fingen wir mit BARF an. Natürlich ist das mit Arbeit verbunden, aber als Rentner haben wir die Zeit dafür auch.
Hühnerhälse und Herzen mag er am liebsten.
Der Vorteil bei den Hälsen ist, dass diese gleichzeitig die Zähne und das Zahnfleisch reinigen.

von: noschi

09.01.2012 - 21:48 Uhr

Beiträge: 9

Hallo Gerhard. Ich bin nicht so ein Aldi-Futter-Fan. Ich finde das Zeug stinkt, habs nicht so gern in der Tasche. Außerdem ist das mit den Öko-Tests so eine Sache: Mag ja sein, dass das Futter ökologsch gesehen ganz toll ist, aber letztendlich muss es den Vierbeiner ja schmecken. Ich habe bei meinem Hund keine große Begeisterung beim Aldifutter gesehen. Ich füttere Hills. Das bekommt meinem Hund prima. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass das bei jedem Hund anders ist. Manche sind ja auch allergisch gegen Gerste. Da fallen schon mal viele Trockenfuttersorten weg.

von: felicitas

06.01.2012 - 13:46 Uhr

Beiträge: 18

Wow, Barbarieente und Black-Angusrind waren, soweit ich mich erinnern kann, bei mir noch nicht einmal auf dem Speiseplan. Deinem Hündchen gehts ja nicht schlecht ;-)

von: gerhard

06.01.2012 - 10:59 Uhr

Beiträge: 35

Hallo Hundefreunde.
Welches Futter verfüttert ihr an eure Hunde. Viele schwärmen ja vom Aldi-Hundefutter, weil es u.a. günstig ist und mal bei einer Öko-Test-Bewertung gut abgeschnitten hat. Andere meinen, dass da Antioxidantien drin sind, die beim Hund Krebs verursachen können. Nicht einfach. Bei meinem kleinen Hündchen hab ich am Anfang Belcando gefüttert und bin dann auf Real Nature umgestiegen. Das kostet zwar üppige 60 Euro für einen 15 Kg Sack, aber die Stücken sind stark gepresst und ich muss bei weitem nicht so viel füttern, wie bei Belcando. Außerdem klingen die Zutaten lecker: Barbarie-Ente und Black-Angus-Rind. Was füttert ihr?

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